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Grundlage für guten Glühwein: Starke Weiß-oder Rotweine
Wenn die Wärme uns verlässt, ist es sehr wichtig, dass wir sie uns selbst irgendwo herholen. Kein „esoterisches Geschwafel“ sondern sehr pragmatisch, wie wir wissen. Manchmal will ich es nicht wahrhaben, dass der Sommer vorüber ist...Leichte Kleidung und entsprechendes Frieren führen dann unweigerlich zu Entzündungen der Atemwege. Was soviel heißt wie: ständiger Husten und Schnupfen und ein gar nicht so gutes Lebensgefühl. Aber dann hab ich es begriffen und beginne, mich mit etwas mehr Kleidung zu bedecken...und mir warme Getränke zu besorgen.
Sehr lecker, aber vielleicht eher für den Abend bestimmt, kann ein guter Glühwein sein. Der süße Zimt- Gewürznelken- und Anisgeschmack und logischerweise der Wein machen das Leben noch einfacher und leichter.
Vor dem Glühwein gabs in der Antike einen römischen Gewürzwein, den "Conditum Paradoxum": Honig wird mit Wein verkocht, dann werden Pfeffer, Mastix, Lorbeer, Safran, Dattelkerne und Datteln dazugegeben. Das Ganze wird dann mit noch mehr Wein verdünnt und voilà, ein rassiges Getränk steht zur Verfügung. Es gab im Mittelalter auch kalte Würzweine, wie der Hypocras, der sogar für medizinische Zwecke verwendet wurde. Logisch wurde er zu seiner Zeit nur in adeligen Familien verwendet.
Heute trinkt man in unseren Breitengraden obengenannten Glühwein, den es in verschiedenen Varianten gibt. Mit gutem Weißwein oder Rotwein als „Grundsubstanz“. Er wird mit Zimt, Gewürznelken, Sternanis und Zitronenschale erhitzt, aber nicht zum Kochen gebracht, da sich der Alkohol sonst verflüchtigt. Dann wird je nach Geschmack gesüßt. Für die leichte Version zu Hause ein kleiner Tipp: Wasser in gewünschten Mengen mit dem Getränk mischen und schon kann man seine Stimmung besser kontrollieren. Der Mindestalkoholgehalt des Glühweins ist auf 7% festgelegt. Ah ja, wie man sofort fühlt, wärmt er ungemein von innen:-). Und ist perfekt für adventliche Aktivitäten im Freien geeignet. So wird er z.B. für die Weihnachtsmärkte in Südtirol zubereitet und ist vor allem im Pustertal auf dem Weihnachtsmarkt in Bruneck, im Vinschgau auf jenem in Glurns oder in Sterzing sehr zu empfehlen. Das sind die sehr kalten Zonen in Südtirol. Die fröhlichen Stunden ergeben sich aber auch in Meran, Bozen und Brixen (wo es im Advent ja auch nicht gerade viele Plusgrade hat) dann ganz von selbst :-).
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Grundlage für guten Glühwein: Starke Weiß-oder Rotweine
Wenn die Wärme uns verlässt, ist es sehr wichtig, dass wir sie uns selbst irgendwo herholen. Kein „esoterisches Geschwafel“ sondern sehr pragmatisch, wie wir wissen. Manchmal will ich es nicht wahrhaben, dass der Sommer vorüber ist...Leichte Kleidung und entsprechendes Frieren führen dann unweigerlich zu Entzündungen der Atemwege. Was soviel heißt wie: ständiger Husten und Schnupfen und ein gar nicht so gutes Lebensgefühl. Aber dann hab ich es begriffen und beginne, mich mit etwas mehr Kleidung zu bedecken...und mir warme Getränke zu besorgen.
Sehr lecker, aber vielleicht eher für den Abend bestimmt, kann ein guter Glühwein sein. Der süße Zimt- Gewürznelken- und Anisgeschmack und logischerweise der Wein machen das Leben noch einfacher und leichter.
Vor dem Glühwein gabs in der Antike einen römischen Gewürzwein, den "Conditum Paradoxum": Honig wird mit Wein verkocht, dann werden Pfeffer, Mastix, Lorbeer, Safran, Dattelkerne und Datteln dazugegeben. Das Ganze wird dann mit noch mehr Wein verdünnt und voilà, ein rassiges Getränk steht zur Verfügung. Es gab im Mittelalter auch kalte Würzweine, wie der Hypocras, der sogar für medizinische Zwecke verwendet wurde. Logisch wurde er zu seiner Zeit nur in adeligen Familien verwendet.
Heute trinkt man in unseren Breitengraden obengenannten Glühwein, den es in verschiedenen Varianten gibt. Mit gutem Weißwein oder Rotwein als „Grundsubstanz“. Er wird mit Zimt, Gewürznelken, Sternanis und Zitronenschale erhitzt, aber nicht zum Kochen gebracht, da sich der Alkohol sonst verflüchtigt. Dann wird je nach Geschmack gesüßt. Für die leichte Version zu Hause ein kleiner Tipp: Wasser in gewünschten Mengen mit dem Getränk mischen und schon kann man seine Stimmung besser kontrollieren. Der Mindestalkoholgehalt des Glühweins ist auf 7% festgelegt. Ah ja, wie man sofort fühlt, wärmt er ungemein von innen:-). Und ist perfekt für adventliche Aktivitäten im Freien geeignet. So wird er z.B. für die Weihnachtsmärkte in Südtirol zubereitet und ist vor allem im Pustertal auf dem Weihnachtsmarkt in Bruneck, im Vinschgau auf jenem in Glurns oder in Sterzing sehr zu empfehlen. Das sind die sehr kalten Zonen in Südtirol. Die fröhlichen Stunden ergeben sich aber auch in Meran, Bozen und Brixen (wo es im Advent ja auch nicht gerade viele Plusgrade hat) dann ganz von selbst :-).
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Die Lebende Krippe in Neumarkt gibt es schon seit ich denken kann. An den drei Wochenenden vor dem Hl. Abend stehen Josef, Maria, das Jesukind, Hirten, Schafe, Ziegen und einige Handwerker in einem Innenhof unter den Lauben im historischen Zentrum von Neumarkt und laden ein, sich mit dem Thema etwas intensiver und vielleicht in meditativer Betrachtung auseinanderzusetzen. Ein kleiner Weihnachtsmarkt verstärkt die adventliche Stimmung. Die Krippe sieht man von 16 bis 19 Uhr noch an folgenden Tagen: 19., 20., 21. und 25. Dezember 2008.
Außer dem Umzug der Teufel in Tramin ist das Unterland mit den (restlichen) Gemeinden Auer, Montan, Kurtinig, Margreid, Kurtatsch, und Salurn wohl eher in den Winterschlaf gefallen. Obwohl...in den letzten Jahren konnte man auch hier im Winter Gäste aus dem Ausland entdecken, denn die Skigebiete sind nicht weit – und die Preise für eine Übernachtung im Überetsch und Unterland wahrscheinlich auch nicht sehr hoch. 2008 kommt sogar noch ein Pluspunkt dazu: Auch im Süden Südtirols liegt Schnee und die winterliche Kulisse somit perfekt.
Wer sich informieren möchte kann hier nachsehen:
Bozen Hotel