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<title>blogruf.de - ostrale</title>
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         <title type="text/plain" mode="xml">OSTRALE zu Gast in Chemnitz</title>
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         <issued>2009-10-17T13:35:07Z</issued>
         <modified>2009-10-17T13:35:07Z</modified>
         <content type="text/html" mode="escaped">
         	<![CDATA[ Kunst erobert Raum -  vorhandene R&#228;ume neu definieren, auf unkonventionelle Art zeitgen&#246;ssischer Kunst (Spiel-)Raum zu geben und einen neuen Blickwinkel in der Au&#223;enwahrnehmung der St&#228;dte aufzutun ist Ziel der Ostrale. Und in Chemnitz?<br />
<br />
Der OSTRALE-Salon im Experimentellen Karree in Chemnitz widmet sich diesem Thema am Freitag, den 16.10.2009, 20 Uhr, in der Reitbahnlounge, Reitbahnstr.84<br />
Neben Performances und Begegnungen mit K&#252;nstlern des K&#252;nstlercamps OSTRALE ´09 und des &#34;poem crossing ostrale&#34;, Filmbeitr&#228;gen und dem Eintauchen in Klangwelten ist diese Abendveranstaltung aber nicht nur Spiegel der Ausstellung, sondern bietet auch Gelegenheit zur offenen Podiumsdiskussion. Chemnitz &#45; Stadt der M&#246;glichkeiten? <br />
<br />
Gast: Andrea Hilger, k&#252;nstlerische Leiterin der internationalen Kunstausstellung OSTRALE.<br />
Veranstalter: Jugendinitative in.bewegung<br />
<br />
FR, 16.10. | 20.00 Uhr<br />
<b>&#34;Kunst erobert Raum&#34;</b><br />
OSTRALE-Salon mit Andrea Hilger, k&#252;nstlerische Leiterin der Internationalen Kunstausstellung;<br />
u.a. Dokumentarfilm zur OSTRALE 2009 von Maeva Rodriguez;<br />
Erfahrungsaustausch, Erlebnisberichte und Performance von und mit K&#252;nstlern des K&#252;nstlercamps und des &#34;poem crossing ostrale&#34; ]]>
         </content>
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         <title type="text/plain" mode="xml">Weitere Trailer</title>
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         <id>http://www.blogruf.de/blogger/ostrale/index.php~2487</id>
         <issued>2009-10-02T12:51:39Z</issued>
         <modified>2009-10-02T12:51:39Z</modified>
         <content type="text/html" mode="escaped">
         	<![CDATA[ F&#252;r das videofanatische Online-Volk gibt es hier wieder neues Futter: 2 Trailer zur Direktorenvilla, welche eines der Ausstellungsgeb&#228;ude der OSTRALE'09 gewesen ist.<br />
<br />
Beide Videos wurden von Markus Giltjes/bobok produziert. Er hat selber in der Villa ausgestellt, von ihm stammte die Rauminstallation: Hunger - Weltkrieg ohne Wurst.<br />
<br />
Das erste Video basiert auf Fotos von Anne &#38; Martin M&#252;ller, aufgenommen im Fr&#252;hjahr 2009, als die Direktorenvilla noch nicht ber&#228;umt war. Dazu schreibt bobok: the "direktorenvilla" as an "art-place" during the international festival of contemporary art "ostrale 09" (dresden 14.8.&#45;6.9.2009) will present 39 artists. "k11/ direktorenvilla" tries to "premix" this exhibition. 39 soundfragments - 39 artists... a soundtrack through all this arts.<br />
<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KKphgi6GZPY&#38;hl=de&#38;fs=1&#38;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KKphgi6GZPY&#38;hl=de&#38;fs=1&#38;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<br />
Das zweite Video ist eine Blitzdokumentation des letzten Ausstellungstages:<br />
<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/a2NR2c2I3gM&#38;hl=de&#38;fs=1&#38;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/a2NR2c2I3gM&#38;hl=de&#38;fs=1&#38;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object> ]]>
         </content>
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         <title type="text/plain" mode="xml">DAS WAR'S...</title>
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         <id>http://www.blogruf.de/blogger/ostrale/index.php~2442</id>
         <issued>2009-09-07T15:05:16Z</issued>
         <modified>2009-09-07T15:05:16Z</modified>
         <content type="text/html" mode="escaped">
         	<![CDATA[ <img src="images/blogfotos/1252328677.jpg" border="0" width="560" height="374" alt="blogruf" /><br />
"Lichtbogen" (Paul G&#246;schel)<br />
<br />
<br />
die O'09 ist geschichte. viele tausend menschen kamen, sahen, staunten, h&#246;rten, sa&#223;en, unterhielten sich, wurden unterhalten... am letzten wochenende wurden unsere kassen noch einmal f&#246;rmlich &#252;berrollt. f&#252;r uns hei&#223;t es nun: kurz durchatmen, und parallel beginnen schon wieder abbau und r&#252;cktransporte. als abschlussbild der ostrale soll hier der elektrische sonnenuntergang des lichtbogens von paul g&#246;schel stehen!<br />
<br />
wir danken allen, allen die mitgeholfen haben, dass die OSTRALE'09 wahr wurde!! und allen besuchern, allen kritikern, allen weitersagern, und allen, die nicht genannt wurden und trotzdem teil des ganzen waren.<br />
<br />
<img src="images/blogfotos/1252360331.jpg" border="0" width="560" height="366" alt="blogruf" /> ]]>
         </content>
	</entry>
	
         <entry>
         <title type="text/plain" mode="xml">Videoinstallation von Jan Goldfu&#223; auf der OSTRALE'09 (Futterst&#228;lle West, Heuboden)</title>
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         <issued>2009-09-03T18:24:59Z</issued>
         <modified>2009-09-03T18:24:59Z</modified>
         <content type="text/html" mode="escaped">
         	<![CDATA[ <object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6164425&#38;amp;server=vimeo.com&#38;amp;show_title=1&#38;amp;show_byline=1&#38;amp;show_portrait=0&#38;amp;color=&#38;amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6164425&#38;amp;server=vimeo.com&#38;amp;show_title=1&#38;amp;show_byline=1&#38;amp;show_portrait=0&#38;amp;color=&#38;amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object><p><a href="http://vimeo.com/6164425">sub_faces (edit)</a> from <a href="http://vimeo.com/goja">goaj</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p> ]]>
         </content>
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         <entry>
         <title type="text/plain" mode="xml">OSTRALE'09 Endspurt - Programm zum Abschlusswochenende</title>
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         <id>http://www.blogruf.de/blogger/ostrale/index.php~2431</id>
         <issued>2009-09-02T13:53:01Z</issued>
         <modified>2009-09-02T13:53:01Z</modified>
         <content type="text/html" mode="escaped">
         	<![CDATA[ Noch eine halbe Woche, dann schlie&#223;t die OSTRALE'09 ihre Tore. Am letzten Wochenende gibt es noch einmal ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm (OSTRALE.xtra), das wir hier vorstellen m&#246;chten:<br />
<br />
<br />
Eine au&#223;ergew&#246;hnliche Kunstaktion wird der niederl&#228;ndische K&#252;nstler Rob Sweere organisieren. Sein "SilentSKYproject" versammelt an unterschiedlichsten Orten der ganzen Welt Menschen, die dann als Gruppe liegend in eine stille Kommunikation mit dem Himmel treten. Bei jeder dieser Aktionen entsteht ein Foto, so dass die Serie von Aufnahmen immer gr&#246;&#223;er wird - das Projekt l&#228;uft bereits seit 2004.<br />
Zwanzig dieser mehrere Quadratmeter gro&#223;en Arbeiten sind w&#228;hrend der OSTRALE'09 zu sehen. Am 6. September, dem Abschlusstag der Ausstellung, wird ein neues Werk hinzu kommen, es entsteht direkt vor Ort im OSTRALE-Zentrum. &#220;ber 100 Ausstellungsbesucher haben die Chance, an der Aktion teilzunehmen und so Teil eines weltweiten Projektes zu werden. Das Bild aus der OSTRALE wird dann wie die Vorg&#228;ngeraufnahmen auf Weltreise gehen, in anderen Ausstellungen zu sehen sein, an anderen Orten, auf anderen Kontinenten. Wer gerne mitmachen m&#246;chte, der sollte sich um 14.30 Uhr mit einer Decke oder einem gro&#223;en Handtuch an der Hauptkasse melden (Sozialtrakt, am Messeparkplatz 2).<br />
<br />
<img src="images/blogfotos/1251892158.jpg" border="0" width="560" height="374" alt="blogruf" /><br />
Rob Sweere, SilentSKYproject&#35;24, Niteroi, Brasilien<br />
<br />
<br />
<br />
<b>P R O G R A M M</b><br />
(ausf&#252;hrliche Beschreibungen weiter unten)<br />
<br />
<br />
<b>FREITAG, 4. September 2009</b><br />
<br />
16, 18, 20:    Tonlast // Henry Friedrich (key, git, bass, PC), Thomas Hofmann (git), Arend Zwicker (drums, samples) // Konzert // open air <br />
<br />
20:            Nebel-Leben // Marcel Leemann, Physical Dance Theater (CH) // Tanz<br />
<br />
ab 20:         Der Warst // Simon Sch&#228;fer // 72-st&#252;ndige Audio-Visuelle-Performance<br />
<br />
21:            Stillleben Herr mit K&#228;tzchen // Martin Sommer // Theater // open air<br />
<br />
22:            du haszt basz? // ARTISAR (Detlef Schweiger, Eric Heyde) // Konzert<br />
<br />
23:            Tarentatec //<br />
               Christian D&#246;pping (git, voc), Johannes D&#246;pping (dr, voc), Patrick K&#246;hler (b, voc), Lars M&#228;urer (organ), Jonas Reinhardt (voc)<br />
               Konzert // open air<br />
<br />
ab 23:         tanzbar // DJ Spunky &#38; DJ Tiny // Party<br />
<br />
<br />
<br />
<b>SAMSTAG, 5. September 2009</b><br />
<br />
ab 14:         Der Warst // Simon Sch&#228;fer // 72-st&#252;ndige Audio-Visuelle-Performance<br />
<br />
20:            Schlaglicht // Iris Sputh, Michael Vorfeld // Licht-Klang-Peformance<br />
<br />
21:            DuoDezim // Diethard Krause, Stefan Jaenicke // Konzert mit Cello und Gitarre<br />
<br />
22:            Nebel-Leben // Marcel Leemann, Physical Dance Theater // Tanz<br />
<br />
20-24:         Gualaceo //<br />
               Eleonora Gehrisch (voc), Georg Wieland Wagner (Vibraphon, Marimba, Piano, voc)<br />
               Sina Fehre (Fretless- / Kontrabass, voc), Karla Pf&#252;tzenreuther (dr) // PERCUSSIONKonzert<br />
<br />
ab 23:         tanzbar // DJs High:Finesse // Party<br />
<br />
<br />
<br />
<b>SONNTAG, 6. September 2009</b><br />
<br />
11:            Fr&#252;hst&#252;ckssalon // Brunch im Kunstzentrum &#38; Konzert<br />
<br />
ab 12:         Der Warst // Simon Sch&#228;fer // 72-st&#252;ndige Audio-Visuelle-Performance<br />
<br />
14, 16, 18:    Lapanchina // Rolf Dennemann - artscenico // Tanzperformance // open air<br />
               Choreographie von Rieke Steierl mit Noriko Melchior, Conny Kepper und Rieke Steierl<br />
<br />
14.30:         Silent Sky Project // Rob Sweere // Briefing der Teilnehmer<br />
<br />
16:            Silent Sky Project // Rob Sweere // Performance, Fotoaufnahme vor dem OSTRALE-Zentrum<br />
<br />
17:            Transformation // Alexandra Wegbahn // Beginn des Abbaus von "Kopfschutz" in der Rinderhalle, anschl. Prozession zum Open Air Gel&#228;nde <br />
<br />
18:            Die Rose Jenseits der Stra&#223;e // Rainer K&#246;nig, Katja Langn&#228;se // Pantomime-Vorstellung<br />
<br />
20:            Transformation // Alexandra Wegbahn // Verbrennung von "Kopfschutz" <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
T O N L A S T<br />
<br />
TONLAST ist ein experimentelles Soundprojekt aus Dresden, das im eigenen Stage-Truck durch das Land zieht und meist mit weiteren, avantgardistischen Gruppen bei Kunstevents oder Festivals unter freiem Himmel andockt. Ein schwer verdaulicher, z&#228;h angerichteter Noise-Brocken.Stilistisch frei &#45; zwischen, Alternativ-Metal, Hard-Freestyle, Industrial-Jazz und Noise-Core, stark orientiert an improvisatorischen Strukturen. Die Performance ist stilistisch dehnbar und wandelbar je nach Anlass und Stimmung, z.B. &#252;ber l&#228;ngere Zeitr&#228;ume durch live pr&#228;parierte Echtzeit-Signal-Wandler oder z.B. extreme Ger&#228;uschschichtungen. Die klassische Instrumentalbesetzung des Metal oder Doom bleiben dabei aber als solide S&#228;ulen stehen.<br />
<br />
<br />
<br />
M A R C E L   L E E M A N N<br />
<br />
T&#228;nzer: Azusa Nishimura, Silvya Rijmer, Ismael Oiartzabal, Marie-Caroline Hominal, Emma Ribbing, Christos Strinopoulos, Mariusz Jedrzejewski, Joshua Monten<br />
<br />
Marcel Leemann Physical Dance Theater produziert emotionales und physisch anstrengendes Tanztheater. Leemanns Arbeiten sind unerwartet roh, leidenschaftlich und auch humorvoll. Tanztheater, das herausfordert. Seine Arbeiten beruhen auf strukturierten Improvisationen mit einer klaren Tanztechnik Leemanns. Kollaborationen mit DJs, VJs, Komponisten und Schriftstellern runden die wiedererkennbaren Choreographien ab. Marcel Leemann Physical Dance Theater arbeitet mit einem festen Kern von exzellenten T&#228;nzerinnen und T&#228;nzern.<br />
<br />
Der Nebel d&#228;mpft auch die akustische Wahrnehmung. Im dichten Nebel entsteht ein anderer Klangraum, beinahe eine H&#246;rspielsituation. Der Nebel ist ein helles Dunkel. In diesem Umfeld werden sich die acht PerformerInnen bewegen. Gemeinsam mit Choreograph, Autor und Musiker begeben sie sich auf die Recherche. Geben Dinge preis, oder nicht, wahrnehmbar oder nicht. Im Nebel kann geschehen, was man bei klaren Sichtverh&#228;ltnissen nicht oder anders kontrolliert tun w&#252;rde. Der Nebel birgt ein Paradoxon: Im Eingeh&#252;lltsein liegt die M&#246;glichkeit der Offenbarung. Im Nebel liegt mehr Phantasie als bei Klarsicht. Im Nebel eingebettet, liegt neben der gespannten Wachsamkeit auch das Vertrauen in die ureigene Wahrnehmung und den Instinkt. Dass Nebel im Deutschen r&#252;ckw&#228;rts gelesen Leben ergibt, ist eine spannende Koinzidenz.<br />
<br />
<br />
<br />
D E R   W A R S T<br />
<br />
Seit 2000 macht Simon Sch&#228;fer unter dem Namen "der Warst" Musik mit einem Laboratorium aus modifizierten elektronischen Instrumenten, Effektger&#228;ten und Kinderspielzeugen. Diese Ger&#228;te wurden nach einem Verfahren, das sich "circuit-bending" nennt, umgebaut. Hierbei werden interne Datenleitungen &#252;ber neu hinzugef&#252;gte Tasten, Schalter und Regler w&#228;hrend des Betriebs kurzgeschlossen. Dies erm&#246;glicht weitreichende, semi-chaotische Eingriffe in die erzeugten Signale und ein breites Spektrum an musikalischen Verwendungen. Im Jahr 2007 erweiterte sich das Projekt um bildgebende und -verarbeitende Hardware wie Super Nintendos, Videomischpulte und &#228;hnliches, welche auf dieselbe Art bearbeitet wurden. Von 2003-2006 bestritt Sch&#228;fer eine monatliche Veranstaltung im Offenbacher Club Rotari, die sich "Noiselounge" nannte. Die Besonderheit hierbei war, dass er den kompletten Abend &#252;ber die Musik live improvisierte. Die Beschaffenheit seiner Instrumente erm&#246;glichte es ihm, sich jedes mal aufs Neue auf eine Forschungsreise zu begeben, die ein weites Feld zwischen melodi&#246;sen Passagen und ohrenbet&#228;ubendem L&#228;rm abdeckte. Durch die Zeitspannen von bis zu 5 Stunden konnte er zudem mit anderen musikalischen Strukturen experimentieren als bei einem 45-min&#252;tigen Konzert. F&#252;r die Ostrale wird er dieses Konzept wieder aufgreifen, allerdings in deutlich erweiterter Form: Zun&#228;chst in zeitlicher Hinsicht - die Performance wird sich &#252;ber 72 Stunden erstrecken. Zus&#228;tzlich zur Musik werden auch Visuals live erzeugt. Es entsteht ein Film, von dem jeder einzelne Zuschauer nur seinen pers&#246;nlichen Bruchteil mitbekommt, weil er in seiner G&#228;nze nicht (oder nur sehr schwer) erfassbar ist.   <br />
<br />
<br />
<br />
M A R T I N   S O M M E R<br />
<br />
Ein Poet zur&#252;ckgezogen in seine B&#252;cherwelten auf der Suche nach dem kreativen Proze&#223;, sucht, erz&#228;hlt, spricht, philosophiert mit sich mit dir?? Tanzt zwischen B&#252;hne und Publikum, solistische Glanzleistung.<br />
<br />
<br />
<br />
A R T I S A R<br />
<br />
Bass Borderline SynDrones<br />
Artisar zelebrieren die ambivalente Wirkung und Wahrnehmung tieffrequenter Bassl&#228;ufe auf das Geh&#246;r und vielmehr auf den gesamten K&#246;rper, denn diese Frequenzg&#228;nge werden bei einem entsprechenden Schalldruck, der mittels einer speziellen Anlage im Performance-Raum der OSTRALE erzeugt wird, mit der gesamten K&#246;rperoberfl&#228;che &#34;geh&#246;rt&#34;. Je nach pers&#246;nlichem Empfinden wird dabei der Bass-Sound als angenehm oder bedr&#252;ckend oder oft beides gleichzeitig wahrgenommen. Darauf spielt der Titel an, wie auf den Paralleleinsatz von zwei spezifischen Bass-Modulen mit dem kuriosen Namen &#34;du hast&#34;. Die seltenen, von einer russischen Firma gebauten Komponenten erzeugen ganz besonders knarzige Bass-Sounds, wie sie etwa bei Rammstein, John Zorn, Sunn O u. a. zum Einsatz kommen. Zum Klangverlauf wird eine oszillographische Projektion gezeigt, welche die Amplitude der Frequenzg&#228;nge von der unh&#246;rbaren nur k&#246;rperlich wahrnehmbaren Bass-Zone bis zu den h&#246;her exaltierten Drones der finalen Gitarreneskapaden visuell veranschaulicht.<br />
<br />
<br />
<br />
D U O   D E Z I M<br />
<br />
Zwei Musiker - zehn Saiten. Als DuoDezim widmen sich Stefan Jaenicke (Gitarre) und Diethard Krause (Violoncello) der Komposition eigener Musik, deren Stil sie als "Kammer-Weltmusik" bezeichnen. Stefan Jaenicke absolviert z.Zt. ein Studium "Gitarre Weltmusik" und "JazzRockPop" an der HfM Dresden. Diethard Krause legte an derselben Hochschule gerade sein Diplom ab und absolviert nun ein Konzertexamen an der HMT Rostock.<br />
<br />
<br />
<br />
T A R E N T A T E C<br />
<br />
Transparent emotional organic noise minus rock  <br />
Aus hypnotischen Sessions enstand ein Sammelsurium unterschiedlicher Songstrukturen mit Elementen aus Postrock, Noise, Stoner, Elektronika und Jazz, zwischen Breitwandsound und Minimalismus, zwischen instrumentalen Kurzgeschichten und Rock'n'Roll, zwischen Momentaufnahme und Dampfwalze, neue Wege innerhalb der Rockmusik werden gesucht.<br />
<br />
<br />
<br />
I R I S   S P U T H   &#38;   M I C H A E L   V O R F E L D<br />
<br />
Geheimnisvoll wird ein Spalt ge&#246;ffnet zum Laboratorium: Im Farbrausch der Lichter werden Schlaglichter an W&#228;nde geworfen, die Performer werden zu H&#252;llen l&#228;ngst vergessener Phantasien. Diese Grenz&#252;berschreiter sind beide fasziniert von in Lumen umgesetzten elektrischen Str&#246;men und Auswirkungen von Schlagrhythmen auf den menschlichen K&#246;rper. Lauschend einer Erz&#228;hlung aus Tanz, Licht und Schlagschatten, mal fragmentarisch, dann doch &#252;berleitend, verbinden die dichten Beats der Perkussion die feingliedrigen, den Raum greifenden Bewegungsabl&#228;ufe der T&#228;nzerin. Besucher werden entf&#252;hrt in eine Traumwelt, die anderes vergessen l&#228;sst ...<br />
Die T&#228;nzerin Iris Sputh und der Perkussionist / Lichtperformer Michael Vorfeld bewegen sich seit Jahren in experimentellen Bereichen ihrer Genres. Seit 2004 haben sie diesen PerformanceAbend entwickelt, der sich stets in neuen R&#228;umen wandelt; ein immer w&#228;hrendes Spiel mit den gegebenen M&#246;glichkeiten. Der Umgang mit dem Raum ist beiden K&#252;nstlern wichtig. In dieser Performance benutzt Michael Vorfeld ein weit gef&#228;chertes Sortiment unterschiedlicher Lichtquellen wie Projektoren, Gl&#252;hlampen, Leuchtstoffr&#246;hren, Neonlicht, Taschenlampen, Leuchtk&#228;sten etc. Die elektrischen Impulse werden musikalisch benutzt und mit einem selbst entworfenem Saiteninstrument und Perkussionsinstrumenten erg&#228;nzt. Die F&#252;hrung und Setzung des Lichts geschieht weitgehend manuell und ist stets einsehbarer und nachvollziehbarer Bestandteil der Performance. Es entstehen unterschiedliche Licht Situationen, die die r&#228;umliche Wahrnehmung und die atmosph&#228;rische Wirkung immer wieder neu definieren. Innerhalb dieser, sich st&#228;ndig neu generierenden R&#228;ume, bewegt sich Iris Sputh mit ihrem t&#228;nzerischen sehr eigenen Bewegungsduktus und entlockt Diesen zus&#228;tzliche Ebenen des Kryptischen oder architektonisch Figurativen. Ein Spiel mit sehbaren Fragmenten des K&#246;rpers und getanzten Raumlinien. Gegenseitig beeinflussen sich die Akteure in der Wahl ihrer Mittel. Mal rhythmisch dicht und bewegungsdynamisch, mal fast nur ein Rest von Klang und Stille.<br />
<br />
<br />
<br />
L A P A N C H I N A<br />
<br />
Der Genuss des "Rumh&#228;ngens" kann auch zur s&#252;&#223;en Qual werden, von der man sich schwer lossagen kann. Unbemerkt vergeht die Zeit und man sagt sich: " I hang around for another round". Drei T&#228;nzerinnen sind wie Kokons mit einer Parkbank verbunden. In ihrem Ich verwoben, beginnen sie, sich hinaus in die Welt zu werfen. Ihre Haut &#45; wie elastischer Stoff - h&#228;lt sie jedoch in Kontakt mit ihrem Ausgangspunkt, zieht sie zur&#252;ck, l&#228;sst sie wieder und wieder versuchen, sich zu befreien. <br />
<br />
<br />
<br />
G U A L A C E O<br />
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Faszination im Geiste einer Welt - Musik, die zum Tanzen und Lauschen bedingungslos verf&#252;hrt. Ein ganz eigener Zauber erfasst die Menschen bei der Musik von GUALACEO. Leidenschaft, Rhythmus und Melancholie wirken suggestiv und unmittelbar. Die deutsch - galizische S&#228;ngerin Eleonora Gehrisch, deren intensive Stimme an eine Roma - S&#228;ngerin erinnert, wei&#223; um die Br&#252;cke zwischen den Kulturen. Zentral stehen Georg Wieland Wagners Kompositionen nach Texten des peruanischen Poeten César Vallejo. Lange Reisen durch den Subkontinent, sowie die intensive Besch&#228;ftigung mit indo-amerikanischer Literatur haben ihn eine kongeniale musikalische Sprache finden lassen. Erweitert wird das Programm durch Songs, die im Arrangement von GUALACEO die ORTE UNSERER ERDE zum Klingen bringen. In spanischer, zapotekischer, franz&#246;sischer, englischer, hebr&#228;ischer, t&#252;rkischer und Sprache l&#228;&#223;t die S&#228;ngerin ihrem Temperament freien Lauf. Begleitet wird sie von dem Jenaer Percussionisten Kay Kalytta, dem Dresdner Georg Wieland Wagner - an Marimba und Piano - sowie Udo Hemmann aus Weimar, der an Ba&#223;, Gitarre und als S&#228;nger gleicherma&#223;en zu begeistern wei&#223;.<br />
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R A I N E R   K &#214; N I G   &#38;   K A T J A   L A N G N &#196; S E<br />
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Eine nonverbale Geschichte mit dem Pantomimen Rainer K&#246;nig und Katja Langn&#228;se. Als flotte Schmetterlinge, beh&#228;bige Raupen und Schneckenp&#228;rchen verknoten, paaren, tanzen und berauschen sie sich miteinander. Katja Langn&#228;se spielt mit Temperament, Leidenschaft und Ironie Verf&#252;hrerinnen und Verf&#252;hrte, Verruchte und Sitzengelassene.<br />
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A L E X A N D R A   W E G B A H N<br />
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Mit dem dritten Teil des Zyklus &#34;werden - sein &#45; vergehen&#34; findet die Raumarbeit &#34;Kopfschutz&#34; ihren Abschluss. Durch Entfernen der Papierkuben aus der Rinderhalle wird bewusst in den Ausstellungsbetrieb eingegriffen. In einer Prozession werden die Papierteile zum Open Air Gel&#228;nde vor dem Sozialtrakt gebracht, um dort rituell entz&#252;ndet zu werden.<br />
In den letzten Stunden vor Ende der Ostrale wird die K&#252;nstlerin in den Ausstellungsbetrieb eingreifen, um die beiden Papierkuben ihrer Arbeit &#34;Kopfschutz&#34; aus der Ausstellungshalle mit Hilfe vieler Mitwirkender zu entfernen, zusammenfalten, auf den Parkplatz vor dem Haupteingang zu tragen, auseinanderzufalten und zu positionieren, mit farbiger Brennpaste in selbst erdachten Formen zu bestreichen und dann zu entz&#252;nden.<br />
Die Raumcollage &#34;Kopfschutz&#34; wird durch die einzelnen Phasen zum Zyklus mit Betonung auf den tempor&#228;ren Aspekt. Im Prozess der Verwandlung wird die Arbeit w&#252;rdevoll behandelt, indem sie wie in einer Zeremonie getragen, platziert, vorbereitet und dem Feuer &#252;bergeben wird. Sie liefert noch einmal Bilder um dann in ihrer Transformation materiell reduzierter zu werden.<br />
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         </content>
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         <title type="text/plain" mode="xml">OSTRALE goes CINEMA - Kunstfilme im Programmkino Ost</title>
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         <issued>2009-08-31T15:23:51Z</issued>
         <modified>2009-08-31T15:23:51Z</modified>
         <content type="text/html" mode="escaped">
         	<![CDATA[ <img src="images/blogfotos/1251724992.jpg" border="0" width="560" height="418" alt="blogruf" /><br />
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<b>Kin.OSTRALE - die OSTRALE'09 zu Gast im Programmkino Ost</b><br />
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Zum ersten Mal findet eine OSTRALE-Veranstaltung au&#223;erhalb des Ostrageheges statt - in Zusammenarbeit mit der Striesener Kino-Institution PK Ost wird am Mittwoch ein Kunstfilmabend pr&#228;sentiert. Das zweist&#252;ndige Programm vereint vier Filme, welche von deutschen, amerikanischen, ungarischen und italienischen Filmemachern stammen. Der Film RONG XIANG des in New York lebenden K&#252;nstlers Caspar Stracke ist eine Arbeit &#252;ber Le Corbusiers Kapelle Notre Dame Du Hautin in Ronchamp, Frankreich, und seine originalgetreue Replik in Zhengzhou in der Provinz Henan in Ostchina. Die Ronchamp Replik in Zhengzhou wurde zu einer Legende, war jedoch nur kurzlebig: 1994 errichtet, wurde sie in 2006 nach einem dreij&#228;hrigen Disput mit der "Fondation Le Corbusier" zerst&#246;rt.<br />
Der Dresdner Fotograf Lothar Sprenger hat zusammen mit dem Maler Reinhard Sandner eine poetische Filmreise durch eine Landschaft gemacht, die noch lebhafte Spuren des Braunkohleabbaus tr&#228;gt. Der Film "Rauchzeichen" ist auch eine Erkundung von Sinnlichkeit und W&#252;rde alter Gem&#228;uer. Wortlos und bildgewaltig erz&#228;hlen Sandner und Sprenger von Menschen, verwehtem Ru&#223; und einer Landschaft, die es so nicht mehr gibt. Der Film entstand zwischen 1994 und 1997. Als er geschnitten wurde, begann man mit den Einebnungen und Sprengungen.<br />
Der Film "MUTO" des italienischen K&#252;nstlers BLU ist auf Dresdner Leinw&#228;nden schon kein Unbekannter mehr: Beim diesj&#228;hrigen Filmfest gewann er den Goldenen Reiter in der Kategorie Animationsfilm. Auch nach mehrmaligem Sehen beeindruckt immer wieder, wie BLU mithilfe von Farbe auf haushohen Fassaden einen kompletten Animationsfilm realisiert - zudem ist der Streifen ein augefallenes Beispiel f&#252;r die Vielseitigkeit von Streetart, welche ja bei der OSTRALE'09 durch mehrere K&#252;nstler vertreten wird.<br />
Als letzter Film l&#228;uft "Einmal Hunne immer Hunne" des ungarischen K&#252;nstlers József Szolnoki, hergestellt in Kooperation mit Katharina Roters. Der Film geht den Fragen nach: Was ist das Hunnen-Virus? Wer sind die Hobby-Hunnen, und was wollen sie von uns? Wir erleben eine skurrile Forschungsreise auf den Spuren von Hunnenk&#246;nig Attila, seinen Getreuen und seinen Nachfolgern. Gezeigt werden Beobachtungen und Begegnungen zwischen Budapester Kultst&#228;tten und K&#246;lner Karneval - manchmal aberwitzig, manchmal schaurig, in jedem Fall aber erstaunlich.<br />
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<b>Kin.OSTRALE: Mittwoch, 2. September, 20 Uhr, Programmkino Ost, Schandauer Str. 73</b><br />
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"Rong Xiang" (8:34) von Caspar Stracke (D/USA)<br />
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"RAUCHZEICHEN" (35:00) von Lothar Sprenger und Reinhard Sandner (D)<br />
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"MUTO" (7:30) von BLU (IT)<br />
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"Einmal Hunne immer Hunne" (51:00) von Jozsef Szolnoki (HUN) ]]>
         </content>
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         <entry>
         <title type="text/plain" mode="xml">DRESDENS OBERB&#220;RGERMEISTERIN HELMA OROSZ BESUCHTE DIE OSTRALE'09</title>
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         <id>http://www.blogruf.de/blogger/ostrale/index.php~2424</id>
         <issued>2009-08-30T19:15:29Z</issued>
         <modified>2009-08-30T19:15:29Z</modified>
         <content type="text/html" mode="escaped">
         	<![CDATA[ <img src="images/blogfotos/1251652514.jpg" border="0" width="560" height="375" alt="blogruf" /><br />
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Am heutigen Wahl-Sonntag nutzte Dresdens Oberb&#252;rgermeisterin Helma Orosz die Zeit nach der Stimmabgabe, um bei strahlendem Sonnenschein einen Rundgang durch die Kunstausstellung OSTRALE'09 im Dresdner Ostragehege zu machen. Begleitet wurde sie von Kulturb&#252;rgermeister Dr. Ralf Lunau sowie von den Initiatoren der OSTRALE, Andrea Hilger (k&#252;nstlerische Leitung) und Torsten Rommel (Gesch&#228;ftsf&#252;hrung). Die OSTRALE'09 besetzt zehn Geb&#228;ude des 100-j&#228;hrigen Gro&#223;schlachthofes mit aktueller Kunst von 135 K&#252;nstlern und K&#252;nstlergruppen aus 23 L&#228;ndern. Angesichts der Dimensionen dieser Ausstellung konnte der einst&#252;ndige Rundgang nur einen &#220;berblick vermitteln. Interessiert lie&#223; sich die Oberb&#252;rgermeisterin die ausgestellten Werke in den "Futterst&#228;llen" und in der "Rinderhalle" erl&#228;utern und zeigte sich beeindruckt vom Umfang der OSTRALE. Ein weiteres Gespr&#228;chsthema war die geplante weitere Entwicklung des OSTRALE-Zentrums f&#252;r zeitgen&#246;ssische Kunst. Die OSTRALE'09 l&#228;uft noch bis zum 6. September 2009. Zus&#228;tzlich zur Ausstellung finden im Rahmen der OSTRALE.xtra zahlreiche Events der Bereiche Performance, Livemusik, Tanz, Live-Literatur, Live-Malerei, Film u.a.m. statt. Dieses Programm wird von weiteren 100 K&#252;nstlern gestaltet.  ]]>
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         <title type="text/plain" mode="xml">OSTRALE.xtra - das dritte Wochenende!</title>
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         <issued>2009-08-27T17:58:02Z</issued>
         <modified>2009-08-27T17:58:02Z</modified>
         <content type="text/html" mode="escaped">
         	<![CDATA[ <img src="images/blogfotos/1251388356.jpg" border="0" width="560" height="373" alt="blogruf" /><br />
Performance Anna Konjetzky<br />
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Hier das Veranstaltungsprogramm der OSTRALE'09 f&#252;r das bevorstehende Wochenende! Ausf&#252;hrliche Beschreibungen zu ausgew&#228;hlten Events weiter unten..<br />
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<b>FREITAG, 28.8.2009</b><br />
20 Uhr - Segler im Gebirge - Tobias Herzz Hallbauer - Video-Klang-Musik-Kollage zum Thema Caspar David Friedrich<br />
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22 Uhr - UNSICHERHEIT und Kommunikationsinstallation - Tanzimprovisation - Der alte englische Choreograph Andy Davenport trifft auf den jungen T&#228;nzer Leopold M&#252;ller. Der eine am Ende seiner Kariere, der andere vielleicht am Beginn...<br />
<br />
22 Uhr - Best of ZEBRA 2008 - Gedichtverfilmungen - Thomas Zandegiacomo del Bel pr&#228;sentiert die besten Wettbewerbsfilme des ZEBRA Poesiefilmfestivals Berlin aus dem Jahr 2008<br />
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23 Uhr - tanzbar - DJ Albrecht Wassersleben &#38; The Moroders - House / Disco<br />
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<b>SAMSTAG, 29.8.2009</b><br />
20 Uhr - Marek Choloniewski &#38; Olga Szwajgier - Audiovisuelle Performance mit zeitgen&#246;ssischer Musik und elektronischen Kl&#228;ngen<br />
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21 Uhr - Nichts, was dazwischen ist - Julia Vitalis - Tanzperformance<br />
<br />
22 Uhr - Don't touch - Anna Konjetzky &#38; Company - Tanzinstallation &#252;ber die Verwebung der real anwesenden dreidimensionalen K&#246;rper der T&#228;nzer, bewegte, zweidimensionale Projektion und die vermeintlich statischen K&#246;rper in den Fotografien von Alvin Booth.<br />
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ab 23 Uhr - tanzbar - DJ Team hsl! - House / Minimal / Electro<br />
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<b>SONNTAG, 30.8.2009</b><br />
ab 5 Uhr fr&#252;h bis nachmittags - Fr&#252;hst&#252;ckssalon - Brunchen in der OSTRALE<br />
<br />
ab 11 Uhr - live: Flimmerfr&#252;hst&#252;ck - Konzert - Jazz &#38; Pop wird in ungew&#246;hnlich erstaunlicher Weise mit deutschen Texten kombiniert<br />
<br />
16 Uhr - Don't touch - Anna Konjetzky &#38; Company - Tanzinstallation &#252;ber die Verwebung der real anwesenden dreidimensionalen K&#246;rper der T&#228;nzer, bewegte, zweidimensionale Projektion und die vermeintlich statischen K&#246;rper in den Fotografien von Alvin Booth.<br />
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Anna Konjetzky<br />
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Anna Konjetzkys Don?t touch ist eine Installation. Es ist der K&#246;rper, der ausgestellt wird, mit und durch den Bilder kreiert werden. Bilder, bei denen der Betrachter verweilen, an denen er vor&#252;bergehen kann. K&#246;rperbilder in verschiedenen Konstruktionen und Zust&#228;nden: Die Verwebung der real anwesenden dreidimensionalen K&#246;rper der T&#228;nzer, bewegte, zweidimensionale Projektion und die vermeintlich statischen K&#246;rper in den Fotografien von Alvin Booth.<br />
In dem leeren Heuboden OST ist jedem der T&#228;nzer ein Platz, ein sehr begrenzter und beengter Raum, zugewiesen. Die K&#246;rper h&#228;ngen an Seilen von der Decke, sind in Zellophanpapier aufgeh&#228;ngt, in einem Scherbenkreis gefangen, an eine Platte gebunden. Sie sind ebenso in ihrem Rahmen gefesselt, wie die K&#246;rper in den ausgestellten Fotografien von Alvin Booth.<br />
Doch es bleibt genug Raum f&#252;r das Publikum, das sich frei in der Halle bewegen kann von einem ?Bild? zum n&#228;chsten; allenfalls gef&#252;hrt durch eine Lichtdramaturgie, die Akzente und Fokusse setzt, den einzelnen T&#228;nzer und seine Bewegungen aus der Masse heraushebt, den Rhythmus der Aufmerksamkeit bestimmt und neue Bilder und Blickwinkel erm&#246;glicht.<br />
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Julia Vitalis<br />
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Eine Gruppe von Menschen befindet sich in einem eingez&#228;unten Quadrat. Es ist verboten, die Absperrung zu &#252;bertreten, aber die Folgen sind unklar... So beginnt ein dreistufiges Grundszenario von Kontrolle und den verschiedenen M&#246;glichkeiten des Individuums sich dazu zu verhalten. Kann ein zu Selbstst&#228;ndigkeit f&#228;higer Mensch sich den Luxus leisten, sich einmal gehen zu lassen und anzupassen? Eine Performance von Julia Vitalis &#252;ber subversives Experimentieren und Konsequenz in einer immer enger werdenden sozialen Spirale. Hintergrund: Thema der Performance sind gesellschaftliche und ideologische Rahmenbedingungen, die nicht an menschlichen Bed&#252;rfnissen orientiert sind sowie die Bereitschaft des Individuums, sich diesen anzupassen bzw. zu unterwerfen und sich somit zum Kollaborateur seiner eigenen Unterdr&#252;ckung zu machen. Letztendlich geht es also um die alte Frage von Anpassung und Konditionierung auf der einen und die M&#246;glichkeit der Revolte und Selbstbefreiung auf der anderen Seite, wobei das Lachen als ur-anarchistische Methode mehrfach rezipiert wird. Handlungen und Ton stehen h&#228;ufig im Widerspruch, bilden aber &#252;ber die vier Teile hinweg immer wieder Verkn&#252;pfungspunkte.<br />
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Flimmerfr&#252;hst&#252;ck<br />
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Jazz &#38; Pop In ungew&#246;hnlich erstaunlicher Weise mit deutschen Texten kombiniert: Das ist Flimmerfr&#252;hst&#252;ck. Ungew&#246;hnlich sind vor allem die in charmanter Art vorgetragen bissig witzigen Texte, die durch ihre Leichtigkeit an Elemente des Pops erinnern. Das Erstaunliche daran ist, dass auch ernsthafte Inhalte ihren Eingang in die Texte finden, ohne dabei schwerm&#252;tig zu wirken, sondern das Publikum eher erheitern und mit einem guten Gef&#252;hl aus den Konzerten entlassen. Auftritte von Flimmerfr&#252;hst&#252;ck zeichnen sich durch eine einheitliche, authentische und sympathische Performance der Band aus. Was auf der B&#252;hne zu  Einheit findet, wird getragen von der Unterschiedlichkeit der Musiker. Da ist Mark, der im Bebop zu Hause ist, Lothar, der S&#228;nger und Liedermacher, Karl, der Beat und franz&#246;sische Chansons liebt und Eva, die sich durch den Swing der Leipziger Big Bands trommelt. <br />
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Tobias Herzz Hallbauer<br />
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Die Pfeiler der tats&#228;chlichen HERZZKunst sind Text, Klang und Bild, und in den tats&#228;chlichen HERZZKunst-Arbeiten finden sich alle drei Ebenen. Dabei stehen die drei Bereiche stellvertretend f&#252;r Denken, H&#246;ren und Sehen - und somit f&#252;r drei Ebenen, die prim&#228;r die permanente Wahrnehmung von uns selbst und des uns Umgebenden ausmachen.<br />
Nat&#252;rlich hinterfragt die HERZZKunst die kausalen Zusammenh&#228;nge dieser drei Ebenen - trennt sie, betont, beleuchtet einzelne davon, hinterfragt Wechselwirkungen, beobachtet intensiv sowohl Innen- als auch Aussenwelt, um sich auf k&#252;nstlerischem Weg all dem zu n&#228;hern, was in den Zwischenr&#228;umen liegt und unsere Realit&#228;t genauso bestimmt, wie das gewohnte Zusammenspiel dieser Bestandteile. Es geht der HERZZKunst also um einen genaueren Blick auf eine Realit&#228;t, die weit mehr ist als das, was wir &#252;blicherweise mit diesem Begriff verbinden.<br />
Formal ergeben sich daraus die unterschiedlichsten Pr&#228;sentationsm&#246;glichkeiten: Text kann gesprochen, geschrieben, projiziert sein, er wird zum Bild oder zum Klang; Klang kann Atmosph&#228;re, Musik, Sprache sein, kann mit unterschiedlichem Instrumentarium live gespielt oder Soundtrack sein; das Bild kann Fotografie, Collage, Agieren auf einer B&#252;hne, Aquarell, Film, gedruckter Text sein - und dies immer in den verschiedensten Kombinationsm&#246;glichkeiten. Dabei arbeitet die HERZZKunst immer nur mit dem, was zur Verf&#252;gung steht, bzw. mit dem, was sich ergibt. Und in der HERZZKunst ergibt sich immer etwas, das liegt in der Natur der Sache? der Natur.<br />
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unsicherheit und kommunikationsinstallation<br />
<br />
F&#252;r das letzte Tanzst&#252;ck seines Lebens besucht der englische Choreograph und T&#228;nzer Andy ein weiteres Mal Dresden. Hier trifft er auf den jungen Leopold M&#252;ller, der nach 6 Jahre die Palucca-Schule abbrechen musste, den Tanz jedoch immer noch liebt.<br />
Beide kommen zusammen und zeigen ein St&#252;ck Improvisation.<br />
Unsicherheit ist Thema. F&#252;r den einen am Ende seiner Karriere als freier K&#252;nstler im R&#252;ckblick stets pr&#228;sent, ist Unsicherheit f&#252;r den anderen bei seinem ersten eigenen B&#252;hnenst&#252;ck im Vorblick auf das Kommende be&#228;ngstigend und als Gef&#252;hl der Jugend wichtig und schwierig.<br />
&#196;ngste, Sorgen und Gef&#252;hle verarbeiten die Zwei in einem emotionalen Tanzst&#252;ck, das sie gemeinsam entwickeln.<br />
<br />
<img src="images/blogfotos/1251388413.jpg" border="0" width="560" height="405" alt="blogruf" /><br />
Performance Julia Vitalis<br />
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         </content>
	</entry>
	
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         <title type="text/plain" mode="xml">archivum `09 von  f L y r.m.  (Direktorenvilla, Keller)</title>
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         <issued>2009-08-27T17:50:15Z</issued>
         <modified>2009-08-27T17:50:15Z</modified>
         <content type="text/html" mode="escaped">
         	<![CDATA[ <img src="images/blogfotos/1251388006.jpg" border="0" width="560" height="374" alt="blogruf" /><br />
<br />
Hier zwei Links zu Aufnahmen des K&#252;nstlers Ralf Menzel (f L y r.m.) von seiner Arbeit "archivum `09" - zu sehen in der Direktorenvilla im Keller - noch bis zum 6.9.!<br />
<br />
<a href="http://www.7kx.de/galerie/ostrale/archivum/" target="_blank">Fotos von der Arbeit</a><br />
<br />
<a href="http://www.7kx.de/galerie/ostrale/vorbereitung" target="_blank">Fotos aus der Zeit der Vorbereitung</a> ]]>
         </content>
	</entry>
	
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         <title type="text/plain" mode="xml">OSTRALE.xtra am bevorstehenden Wochenende</title>
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         <issued>2009-08-21T15:15:21Z</issued>
         <modified>2009-08-21T15:15:21Z</modified>
         <content type="text/html" mode="escaped">
         	<![CDATA[ Am kommenden Wochenende ist zus&#228;tzlich zur Ausstellung wieder ein OSTRALE.xtra-Programm geboten:<br />
<br />
Freitag, 21. August<br />
<br />
18:00 Secret Wars Germany Alien + Oldguy und G&#228;ste // Live Malerei // open air<br />
<br />
20:00 Lubit // Kunst Kombinat Kalaschnikow // Installation // sozialtrakt performanceraum<br />
<br />
22:00 Flutronic // Maik Mesch, Grit Leiteritz // Konzert // sozialtrakt foyer<br />
<br />
ab 23:00 tanzbar // DJ e.a.s.t. &#38; DJ T. LOW ROCK // Party // open air<br />
<br />
<br />
Samstag, 22. August<br />
<br />
20-24:00 European-Tele-Plateaus TMA // Installationsmodus // sozialtrakt VA1<br />
<br />
20:00 European-Tele-Plateaus TMA // Performancemodus // sozialtrakt VA1<br />
<br />
20:00 Lubit // Kunst Kombinat Kalaschnikow // Installation // sozialtrakt performanceraum<br />
<br />
ab 22:00 Wandel // Circus Mirage, Jens Vetter, Jacob Korn, bustle // Show // sozialtrakt VA1<br />
<br />
23:00 schwebende Zeit // steel Celli Konzert mit Jan Heinke, Alexander F&#252;lle, Michael Antoni, Peter Andreas // open air<br />
<br />
ab 24:00 tanzbar // Party // sozialtrakt VA1<br />
<br />
<br />
Sonntag, 23. August<br />
<br />
ab 11:00 Der Blumenstrau&#223; im Tabakladen // Blue Honky Tonk // Early Jazz // sozialtrakt foyer<br />
<br />
ab 12:00 European-Tele-Plateaus // Interaktive Installation // sozialtrakt VA1<br />
<br />
16, 18:00 Poem Crossing // Literatur-Performance // futterst&#228;lle<br />
<br />
<br />
<br />
<img src="images/blogfotos/1250860473.jpg" border="0" width="450" height="497" alt="blogruf" /><br />
<br />
Trans-Media-Akademie: European Tele-Plateaus ]]>
         </content>
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