Ich hab einen neuen Job. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass ich etwas an Land gezogen habe, das auch Sinn macht. Ich arbeite für ein Unternehmen, das Events organisiert. Ich bin für die Planung zuständig. Das heißt, ich suche die Locations, arbeite mit den Kunden zusammen und versuche ihre Wünsche umzusetzen. Gerade bin ich dran eine Charityveranstaltung auf die Beine zu stellen. Natürlich nicht alleine. Ich arbeite zusammen in einem Team. Wir haben gestern alle Fakten zusammengetragen und morgen habe ich ein Meeting mit den Kunden. Das wird bestimmt total stressig werden, aber auch Spaß machen.
Schon komisch, dass ich den Job bekommen habe, schließlich habe ich für den Bereich ja keine Ausbildung gemacht, aber ich kann mich gut verkaufen und beim Vorstellungsgespräch scheine ich einen positiven Eindruck hinterlassen zu haben. Endlich einmal! Ein bisschen habe ich schon Angst, dass ich mich damit übernehmen könnte. Das geht womöglich jedem so. Ich mein, es ist ja ein neuer Job und ich muss mich erst einmal einfinden. Meine Eltern sind ganz schön stolz auf mich. Das finde ich natürlich auch ganz schön. In den letzten Jahren habe ich ihnen einige Sorgen bereitet. Sie mussten mich immer durchfüttern und ich hatte keinen Plan, was ich machen soll. Jetzt ist es endlich vorbei.
Das nächste Ziel ist jetzt eine eigene Wohnung oder WG zu finden und auf den eigenen Beinen zu leben. Wäre gelacht, wenn ich das nicht schaffen würde. Das packt doch jeder irgendwann einmal. Vorerst muss ich mich aber im Unternehmen beweisen und dann schaue ich weiter.
Scheinbar endlos scheint sich dieses riesige Areal in Mitten der Großstadt zu erstrecken. Wie eine vergessene Insel, dem Kartographen auf mysteriöse Art und Weise entgangen liegen die Wiesen um die alten Start-und Landebahnen und den verlassenen Terminal im Zentrum Berlins und erfreuen die Bewohner mit einem perfekten Ort um sich sportlich auszutoben. Ein paar übriggebliebene Flugzeuge parken vor dem langgestrecktem Terminalgebäude, am rechten Flügel prangt noch die Aufschrift „US Army Airbase“ und zeugt von den längst vergangenen Zeiten des Kalten Krieges, der Luftbrücke und des Mauerbaus. Vielmehr ist nicht geblieben auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof. Die Start- und Landebahn befindet sich in einem tadellosen Zustand, sehr zur Freude der zahlreichen Fahrradfahrer, Inlineskater und Skateboarder die über die Geraden schießen. Doch die eigentlichen Stars des Flughafens sind die Kitesurfer. Der Trendsport, der sonst nur am Meer und auf den Gewässern größerer Seen zu bestaunen war hat seinen Weg ins Zentrum Berlins gefunden. Der Tempelhof bietet perfekte Bedingungen mit konstantem Wind, guten Bodenverhältnissen und abwechslungsreichen Pisten. Mit ihren kleinen Boards mit den großen Rollen, einer Mischung aus Skateboard und Wakeboard, teilweise mit Fußschlaufen ausgestattet, schießen die Kiter kreuz und quer über das Flughafengelände. Mancher wagt dabei riskante Sprünge, mancher riskiert lieber keinen Sturz auf dem harten Untergrund und begnügt sich mit entspanntem Cruisen. Weithin sichtbar sind ihre riesigen Lenkdrachen, die für den nötigen Vorschub sorgen. Zwei Tendenzen sind hier zu beobachten: die einen vertrauen auf die traditionelle „Matratze“, mit offenen Kammern, die sich sobald der Drache in eine bestimmte Position gebracht wird mit Luft füllen und so den benötigten Druck erzeugen, die anderen auf die etwas neueren Tubes deren Luftschläuche vor dem Fliegen aufgepumpt werden, und die dem Drachen eine festere Struktur verleihen.
Der kommende Tag ist weniger standardisierte Touristentour als vielmehr stilvolle Bummelei und Entdeckung des neuen Berlins. Beginnen wir ihn mit einem Besuch auf dem kleinen Markt am Maybachufer des Landwehrkanals in Kreuzberg. Händler aus aller Welt stellen ihre Ware aus, die meistens aus stilvoller Kleidung und Schmuck besteht. Aber auch kulinarische Köstlichkeiten locken den neugierigen Besucher. Überquert man eine der vielen Brücken, gelangt man auf die andere Seite des Kanals und bald an den Urbanhafen, der einen optimalen Ort für eine kleine Verschnaufpause darstellt. Von hier aus sind es nur wenige Stationen bis mit der U Bahn in den anderen Teil von Kreuzberg, wo die Bergmannstarße mit unzähligen Cafés, Antiquariaten und Modeboutiquen wiederum zum Shoppen einlädt. An ihrem Ende befindet sich die berühmte Marheineke Markthalle, die immer einen Besuch wert ist. Auf der anderen Seite der Halle lauert wiederum ein kleiner Markt, hier werden vor allem Antiquitäten und Bücher feilgeboten. Biegt man an dieser Stelle links ab und folgt anschließend der wunderschönen Arndtstraße gelangt man zum Chamissowplatz, einem der ältesten und schönsten Plätze der Stadt. Das Viertel wurde im Zweiten Weltkrieg von größeren Zerstörungen verschont, weswegen hier äußerst prachtvolle Wohnhäuser das nach Ästhetik lechzenden Auge erfreuen. Am Kaffeestand des samstäglichen Biomarktes gibt es übrigens den besten Kaffee der Stadt. Nun folgen verschiedene Alternativen, die je nach Gusto wahrgenommen werden können oder nicht: einen Kiezspaziergang durch den Prenzlauer Berg oder Friedrichshain sollten diejenigen unternehmen, die immer noch nicht genug geshoppt haben, die Hackeschen Höfe bieten ebenfalls gute Einkaufmöglichkeiten für allerlei Schnick-Schnack. Sportlich Begeisterte sollten eine Tour zum ehemaligen Tempelhofer Flughafen unternehmen und die Skateboarder und Drachenflieger bestaunen, Kulturliebhaber sind in Berlin natürlich im siebten Himmel bei der unglaublichen Fülle an Museen und Galerien.
Ein Wochenende in der deutschen Hauptstadt Berlin könnte folgendermaßen aussehen. Vorraussetzungen sind allerdings gutes Wetter, eine relativ gute körperliche Fitness und ein Mindestmaß an Interesse für kulturelle und geschichtliche Stätten.
Der erste Tag steht ganz im Zeichen der klassischen Sehenswürdigkeiten. Beginn unserer Runde ist der Checkpoint Charlie und somit die Geschichte der Berliner Mauer. Im Mauermuseum erhält man einen sehr guten geschichtlichen Überblick über die deutsche Teilung und all ihre Gründe, und Auswirkungen. Die nächste Station ist nicht weniger bedrückend. Im Schatten der Überreste eines Stücks der Mauer befindet sich die Topographie des Terrors, die an die Nazigreueltaten in Berlin und den Zweiten Weltkrieg im Allgemeinen erinnert. Weiter geht’s, vorbei am Martin Gropius Bau und dem Berliner Abgeordneten Haus in Richtung des Potsdamer Platzes. Hier zeigt sich Berlin von seiner modernsten und architektonisch wohl spektakulärsten Seite. Folgt man der Ebertstraße, gelangt man zum kontrovers diskutierten, aber in jedem Falle sehenswerten Denkmals für die Opfer des Holocausts. Einige Schritte weiter befindet sich auch schon das Brandenburger Tor, das wir zunächst rechts liegen lassen und unsere Schritte direkt in Richtung Reichstag und Kanzleramt wenden. Haben wir diese eindrucksvollen Stätten der Bundesrepublik Deutschland ausreichend bestaunt, geht es zurück und nun endlich durch das Brandenburger Tor auf den Pariser Platz. Anschließend flaniert man die Prachtstraße Unter den Linden entlang, unternimmt noch einen kurzen Abstecher zum Gendarmenmarkt und gelangt schließlich und endlich am Berliner Dom und der Museumsinsel an. Der Dom bietet ein einmalige Aussicht auf die Stadt und auch sein Interieur ist durchaus einen Besuch wert. Wessen Füße immer noch nicht plattgelaufen sind, kann noch eine kleine Runde durch das wiederaufgebaute Nikolaiviertel drehen, ansonsten endet der erste Tag am Fuße des Fernsehturms am Alexanderplatz.
Die Straßenbahn fährt ein und ich sehe schon auf den ersten Blick, dass dieser Ort zu klein für mich und mein altes Damenrad sein wird. Zu viele Nachtschwärmer scheuen anscheinend den Weg zu Fuß ins Zentrum und quetschen sich lieber in die überfüllte Bahn. Bis in die Türen hinein stehen sie, mehrmals muss der Fahrer die Passagiere ermahnen die Türen doch bitte freizugeben. Gut, denke ich mir, ein wenig nächtliche Bewegung hat noch niemandem geschadet und schwinge mich auf mein Fahrrad. Eine Strecke von circa fünf Kilometern liegt vor mir, das Terrain ist flach, das Wetter gut und der Verkehr mäßig um diese Uhrzeit. Gleich nach dem Start geht es ein wenig bergab, entspannt lasse ich die Beine baumeln und rolle über die breiten Boulevards Berlins. Über mir der dunkelblaue Nachthimmel der in dieser kürzesten Nacht des Jahres selbst um elf Uhr immer noch Spuren von Tageslicht aufweist. Der Mond steht als blasse Sichel neben dem Fernsehturm. Unter mir rauscht der Asphalt vorbei, ab und zu schüttelt mich ein kleine Bodenwelle. Geräuschlos gleite ich dahin, nur der Wind in meinen Ohren knistert und flüstert. Elegant werden Hindernisse und andere Passanten umschifft, doch Vorsicht mit den Autotüren, die sich manchmal tückisch im letzten Moment öffnen, sodass man nur noch reflexartig den Lenker zu Seite reißen kann um einer Bekanntschaft mit der rauen Betonschicht zu vermeiden. Welch ein Unterschied zur vollen und miefigen Straßenbahn, in der sich Bier- und Körpergeruch der vielen Menschen zu einem unappetitlichen Gebräu vereinen, in der sich um diese Uhrzeit Betrunkene entweder um den Hals fallen oder anpöbeln, in der man gefangen ist und nicht frei atmen kann, wie man es hier draußen auf der Straße kann. Die Lichter eines hell erleuchteten Hotels sausen vorbei, die Ampel ist rot und wird nicht trotzdem nicht beachtet. Es ist Nacht und ich bin unterwegs. Wer will mich stoppen?
Sorry, dass ich mich so lang nicht gemeldet habe, aber es hat sich einiges getan und ich befinde mich mittlerweile nicht mehr auf deutschem Boden. ;)
Vorgestern bin ich in Nashville angekommen und ich kann es immer noch nicht so ganz glauben. Hier ist alles eine Nummer größer und ich kann mich an die Straßen und deren Schilder noch nicht so ganz gewöhnen.
Mein Onkel und meine Cousine haben mich herzlich aufgenommen und ich fühle mich in deren Haus auch sehr wohl. Allerdings gibt es schon jetzt einige Dinge, an die ich mich noch gewöhnen muss, z.B. die Essensgewohnheiten meiner neuen Gastfamilie. Sie gehen abends IMMER essen und ernähren sich dann noch zwei Tage von den Resten. Die Küche wurde so gut wie noch nie benutzt und richtiges Brot gibt es hier leider auch nicht.
Aber davor hat mich Milan ja auch schon gewarnt, unter dunklem Brot verstehen die Leute hier dunkel gefärbtes Toastbrot. Bloß keine Kanten und nicht hartes.
Dann hatte ich mir vorgenommen, zur Begrüßung was schönes zu kochen und war mit meiner Cousine im Supermarkt, der mindestens doppelt so groß war wie Rewe oder Real. Dort habe ich dann Hackfleisch gekauft und machte Tomatensauce mit Hackfleischbällchen. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich auf das Essen gefreut hatte und als ich in das erste Bällchen biss, hätte ich am liebsten alles wieder ausgespuckt! Das Fleisch hier hat einen ganz eigenartigen Geschmack, den ich nicht in Worte fassen konnte. Erst war mir das total peinlich, aber als ich merkte, dass die beiden ganz normal weiteraßen, wusste ich, dass das nicht an meinen Kochkünsten lag.
Hackfleisch werde ich von nun an meiden!
Das Visum habe ich endlich, aber es fehlen noch tausend andere Dinge. Ich möchte dort ja auch Autofahren dürfen, deshalb muss ich erst einmal zum Amt und ihn mir ausstellen lassen. Die Flüge hin und zurück habe ich mittlerweile auch schon gebucht und ich war echt erstaunt über den Preis. Für beide Flüge habe ich nur 700$ bezahlt und für so einen langen Flug ist das echt günstig. Aber morgen gehe ich mit Janine erst einmal zum Amt und lass mir diesen internationalen Führerschein geben. Ich habe aber schon von vielen gehört, dass die beim Amt extrem unfreundlich sind und man sich nicht wundern soll, wenn man dreimal hin und her geschickt wird, bis man dann endlich den Führerschein bekommt. Aber mich kann jetzt nichts mehr aufhalten, ich will einfach nur endlich weg von zu hause. Nicht, dass ich meine Familie und meine Freunde nicht mag, ich muss nur endlich raus aus diesem Sumpf. All die Leute, die studieren, glücklich sind und keine Probleme haben gehen mir tierisch auf die Nerven. Und meine Familie übt, zwar unbewusst, auch Druck auf mich aus, sodass ich mich freue, mal alles hinter mir lassen zu können.
Ich weiß noch gar nicht, wie es dann da drüben wird, leider darf ich ohne Greencard in Amerika nicht arbeiten, sodass ich dann öfter mal mit zur Schule meiner Cousine gehe oder meinem Onkel bei der Arbeit zusehe(er ist Arzt).
Aber dank skype und co bleibe ich ja immer auf dem neuesten Stand und kann mir dann die Langeweile von der Seele quatschen. Dort werde ich auch die Zeit nutzen, um mir noch einmal über meine Zukunft klar zu werden, schließlich kann ich nicht ewig auf meinen Studienplatz warten!
Nun habe ich den Zettel in der Hand und ich weiß nicht, ob ich mich freuen oder gleich heulen soll! Die Uni hat mir ein Ablehnungsbescheid geschickt und nun sitze ich da und weiß nicht weiter. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, dass ich, wenn ich ein Ablehnungsbescheid bekomme ins Ausland gehe um mein Englisch aufzubessern um wenigstens IRGENDWAS zu machen.

Ich hab auch schon darüber nachgedacht, einfach eine Ausbildung anzufangen und nach dieser dann ein Studium zu machen, aber ich will einfach keine Ausbildung machen! Ich finde es so schrecklich, dass ich einfach keinen Studienplatz bekomme, mein Abi ist ja nun nicht so grottig, dass ich mich schämen müsste.
Als ich den Brief bekommen habe, hab ich gleich mit meiner Mutter über die Situation gesprochen und sie rief ihren Bruder in Amerika an, ob die Möglichkeit bestünde, dass ich bei ihm für ein Jahr oder ein halbes leben könnte. Dann würde ich mein Englisch aufbessern und müsste nicht so viel für irgendeine Organisation ausgeben. Er willigte sofort ein und nun bin ich wirklich dabei, alles zusammen zu suchen für das Visum für USA. Es ist echt krass, dass ich diesen Schritt jetzt wage, aber was bleibt mir auch anderes übrig? Ich hoffe einfach, dass ich dann nach dem halben Jahr Amerika hier in Berlin einen Studienplatz bekomme, sonst wäre ich wirklich geknickt.
Mein Onkel lebt in Nashville und dort werde ich dann meiner Cousine Deutsche beibringen. Also eigentlich kann sie schon ziemlich gut Deutsch, aber ich soll es mit ihr einfach noch mehr üben. Und im Gegenzug üben sie mir mir Englisch.
Ich bin ganz froh, dass ich dort drüben dann wenigstens jemanden habe, den ich kenne und den ich auch verstehe. :)
Langsam zermürbt er mich, dieer lange Winter. Ich kenne das ja eigentlich von klein auf an, und dieser Winter ist längst nicht so schlimm wie der vom letzten Mal, aber trotzdem. Ich vermisse das Fahrradfahren, das durch den Park spazieren und das Eis essen in de Sonne. in den Zoo möche ich auch mal wieder und im kurzen Kleidchen zum See fahren, ins Wasser springen und in der Sonne trocknen. Stattdessen sitze ich drinnen rum, laufe wenn ich draussen bin dann höchstens zur Bahnstation und wieder zurück und das war es dann mit der frischen Luft. Jetzt haben wir Februar, das heißt also in drei Monaten frühestens wird alles besser. Bis dahin habe ich wahrscheinlich graue Haare vor lauter Depressionen. Ich glaube es wäre alles besser wenn ich eine konkrete Zukunftsperspektive vor Augen hätte. So weiß ich nicht was ich in einem halben Jahr machen werde, ob ich an der Uni angenommen werde und studieren kann, ob ich in Berlin bleiben kann oder umziehen muss. Das zermürbt total, das kann man sich ja vorstellen.
Ich kriege inzwischen auch schon immer total viel Mitleid von meinen ganzen Freunden, die können verstehen das es mir nicht gut geht in dieswer Situation. Sie versuchen immer mir zu helfen und mir Sachen vorzuschlagen: Mach doch noch mal ein Praktikum, was ist denn wenn Du dich auch mal an Fachhochschulen bewirbst und so weiter. Alles ist bestimmt gut gemeint von Ihnen, aber es nervt mich total. Das können Sie dann nicht verstehen und wundern sich, wenn ich pampig werde. Ach manno, es muss wirklich schnell eine Lössung her, sonst läuft mir nicht nur meine Zukunft davon, sondern ich verliere auch noch alle meine Freundonnen weil ich immer so grummelig bin..
Kaum zu glauben wie schrottig die S-Bahn hier in Berlin ist. Die Züge fahren immer noch nicht normal und ich komme andauernd zu spät. Ich verstehe nicht warum die nicht klar kommen. Wenn ich voll bezahle, erwarte ich auch die volle Leistung. So ne Schweinerei! Ich wünschte ich hätte ein eigenes Auto, oder einen Führerschein. Dann wäre ich nicht mehr von der blöden BVG abhängig und könnte überall hinfahren wann immer ich möchte. Leider hilft das bei dem Schneechaos auch nicht wirklich weiter. Denn trotz Zugausfällen und Verspätungen, war man mit der BVG immer noch schneller als mit dem Auto, da es überall Stau gab. Sie Autos fuhren so langsam, viele Straßen sind gesperrt, dann die vielen Unfällen, so kam es, dass da auch nichts mehr wirklich ging. Egal wie man es macht, es ist blöd.
Das Wetter ist Immer noch kalt und von Zeit zu Zeit fällt auch wieder die ein oder andere Schneeflocke. Mir macht das kalte Wetter bisher nichts mehr aus, denn ich weis auch nicht, vielleicht habe ich mich echt daran gewöhnt. Ich friere kaum noch und das obwohl ich mich nicht sonderlich dick anziehe Seltsam. Ich passe mich dem Wetter an.
Normalerweise mag ich kein kaltes Wetter und fühle mich nur bei Sonnenschein und 35 Grad wohl. Nun ja, anscheinend ändern sich die Dinge. Es könnte aber auch daran liegen, das es nicht besonders windig ist. letztes Jahr im Winter war es recht windig und auf dem Weg zur Arbeit habe ich ganz schön gefroren. trotzdem mag ich den Sommer, auch wenn ich ihr etwas fremd gehe. Ich freue mich aber auch schon in ein paar Monaten sie wieder zu sehen und wünsche mir viele sonnige Tage!