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Nachdem ich mich nun schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemeldet habe, muss ich mal wieder was von mir hören lassen. Ja was war denn so alles in den letzten Wochen, fast schon Monaten, passiert?
Anfang Mai war ich nun endlich mal an der Südküste und habe mir die Gegend angeschaut oder besser am Meer einfach nur relaxt. Ich war mit einer Kollegin. Wir hatten einen Bus gebucht, in dem wir das Durchschnittsalter um fast 50 Jahre gedrückt hatten, um dann 4 Stunden an die Südküste zu fahren. Keine Ahnung wieso der Busfahrer so lang gebraucht hatte. Zumindest hatten wir dann 6 Stunden Zeit, Torquay anzusehen und am Meer entlang zu schlendern. Das Gebiet ist ziemlich Küstenreich, von daher hat man auch schöne Ausblicke über das Meer. Renata und ich waren eigentlich nur auf der Suche nach einem schönen Platz in der Sonne und genießten den halben Nachmittag nur am Strand. Das erste mal hatte ich wirklich nicht viel von einer Stadt gesehen, aber die Aussicht, war einfach zu schön. An den Wochenenden war ich mal wieder wandern gewesen. Ich hatte meine erste Wandertour alleine gemacht. Nach 20 Kilometern und schönen Wanderwegen, lief ich irgendwann nur noch auf Landstraßen, was mich dann doch ein wenig besorgt hatte, dass ich falsch laufe. Also klopfte ich an einer Tür mitten auf dem Lande, um zu fragen, wo ich sei. Mh... ich war genau in die falsche Richtung gelaufen. Zum Glück gab es einen Bus in der Nähe. Ich muss echt anfangen mit Kompass zu arbeiten. Aber zu meiner Verteidigung ist zu sagen, dass es hier unheimlich schöne Wanderwege gibt, die aber manchmal ganz schön versteckt sind...
Letztes Wochenende war ich auf meinem ersten britischen Festival. Glücklicherweise hatte ich die Möglichkeit dort zu arbeiten und konnte damit kostenlos das ganze Wochenende dort verbringen. Ich war noch nie auf so einem familiären Festival. Wahrscheinlich 1/3 der Festivalbesucher waren Kinder. Es war eine echt tolle Stimmung. Höhepunkt für mich war die „Silent disco“. Da viele Kinder auf dem Festival sind und Familien sich letztes Jahr über den Lärm beschwert hatten, hatten die Organisatoren die „Silent disco“ eingeführt. Man bekommt am Eingang Kopfhörer und kann zwischen 2 verschiedenen Kanälen wählen. Vorn stehen 2 DJ’s, die unterschiedliche Musik auflegen. In Clubs redet man ja eh nicht so viel, von daher hat es mir nichts ausgemacht, die Kopfhörer zu tragen. Es war eine gute Stimmung, man hörte die Musik die man wollte, und jeder tanzte in unterschiedlicher Art und Weise. Wenn man die Kopfhörer abnahm hörte man nur Leute mitsingen.
Ja das war es erst einmal von der Insel, das Wetter hier ist nicht so traumhaft wie bei euch, wir haben heute unseren zweiten schönen Tag, seit Wochen....
Nachdem ich nun schon Frühjahresgrüße geschickt hatte, war es am Wochenende mehr Winter als alles andere: Sonntag Morgen bin ich aufgestanden und habe das erste mal, seit ich hier bin, Cheltenham in weiß bedeckt gesehen. Leider hatte die weiße Pracht den Mittag nicht überstanden. Aber auf einem Ausritt auf den höchsten Berg der Umgebung konnte ich umso mehr die winterliche Stimmung genießen.
Jetzt ist endlich mein Schottlandbericht fertig, für die die es interessiert, Genießt und schöne Woche noch!
Von Gründonnerstag bis Ostermontag war ich mit meiner Freundin und Kollegin Iris sowie den 3 Studentinnen Karin, Mindy und Annett auf einer Tour durch Südschottland. Unsere Reise führte uns vom Lake District in England, zur Westküste nach Glasgow, Stirling, Edinburgh, entlang der Ostküste nach Mittelschottland und wieder zurück. Es waren rund 1400 Kilometer die wir in den 5 Tagen zurückgelegt hatten. Wir kannten uns nicht wirklich vorher, zumal ich auf einem anderen Stockwerk arbeite, doch anfängliche Bedenken waren schnell aus dem Weg geräumt. Wir kamen alle 5 so gut zurecht, dass wir nun eine nächste Reise nach Südengland planen.
[Reiseroute]
Tag 1 – Windermere, Lake District
Am Donnerstag liehen wir uns ein Auto aus, welches glücklicherweise größer war als gedacht. So hatten wir keinerlei Gepäckschwierigkeiten gehabt. Nach der Arbeit ging es dann los gen Norden. Da die M5 nach Birmingham und die M6 nach Manchester ziemlich stark befahrene Autobahnen sind hatten wir mit Verzögerungen schon von vornherein gerechnet und eine Unterkunft am Lake District gebucht, um nicht die Nacht durchfahren zu müssen. Windermere liegt im Süden des Lake District am größten See Englands. Auch wenn es bereits nachts war, als wir ankamen und man Probleme hatte dem Wind stand zu halten, konnte man bereits eine wunderschöne Umgebung vermuten. Unser Zimmer, das wir das einzige mal auf der Reise nur für uns allein hatten, war recht gemütlich und das Hostel selbst sehr sauber und ordentlich.
Tag 2 –Dumfries, Drumlanrig Castle, Kilmarnock, Irvine, Inverkip, Greenock, Glasgow
Zum Frühstück, was untypisch reichhaltig und sehr europäisch war, mit selbstgebackenem Brot, Müsli und natürlich auch typisch englischem Essen, konnten wir endlich die Aussicht auf den See und die dahinterliegenden Berge im Sonnenschein genießen. Es war ein guter Start für den nächsten Teil unserer Reise. Auf der M6 ging es zwischen kahlen Bergen gen Schottland, wo wir uns schnell auf die Landstrasse begaben.
Die südlich gelegene schottische Stadt Dumfries ist durch seine politisch und kulturelle Vergangenheit eng mit der schottischen Geschichte verbunden. Robert de Bruce, der von 1306 bis zu deinem Tode 1329 König von Schottland war, brachte seinen Rivalen Red Comyn nach einem heftigen Streit in der Franziskanerkirche Dumfries um. Peter Pan Autor James Matthew Barrie ging in Dumfries zur Schule und der Schriftsteller und Poet Robert Burns verlebte seine letzten Jahre dort. Leider war es uns nicht möglich direkt in Dumfries zu halten, doch sollte ich noch einmal in der Nähe sein, werde ich die Stadt sowie Caerlaverock Castle mit imposanten Wassergraben und das höchst gelegenste Dorf Schottlands Wanlockhead besuchen.
[Windermere – Drumlanrig Castle]
Uns führte es weiter auf der A76 zum Drumlanrig Castle. Es ist schon beeindruckend wenn man die Strasse zu dem roten Sandsteingebäude hin fährt. Leider war es uns nur kurz erlaubt anzuhalten, um Fotos zu machen, da man normalerweise schon für das Parken zahlen muss. Wir hatten jedoch nicht genügend Zeit, länger zu bleiben. Von da an übernahm Iris das Steuer, was mich zuerst ein wenig nervös machte, da sie noch nie vorher in Großbritannien gefahren war. Nach einiger Zeit konnte ich mich dann doch entspannen, die Landschaft genießen und Fotos machen. Unser Weg führte uns weiter vorbei an Kilmarnock, das als „shabby manufactoring town“ bezeichnet wird. Bekannt geworden ist die Stadt für Johnny Walker, der in der Destillerie kurz vor der Stadt produziert wird. Wir nahmen die Strasse nach Irvine gen Küste, dessen Hafen früher der alte Haupthafen von Glasgow war. Endlich kamen wir ans Meer und waren überrascht wie blau das Wasser, trotz stürmischen Wetters, leuchtete.

[Westcoast: Irvine - Seglerhafen Inverkip]
Wahrscheinlich ist der Golfstrom eine Ursache, dass das Meer auf dieser Seite Schottlands so blau ist. Von Irvine aus ging es immer entlang der Küste nach Inverkip, wo ein Seglerhafen meine Lust zum Segeln wieder erweckte. Von hier aus übernahm ich wieder das Steuer, denn nun war es nicht mehr weit nach Glasgow. Leider waren meine map24 Reiserouten nicht wirklich hilfreich und spezifisch, so dass wir uns in Glasgow komplett verfuhren. Glücklicherweise wohnt meine Freundin Ildi mit ihrem Freund in Glasgow, der uns dann einigermaßen weiterhelfen konnte. Auch wenn unser Hostel in eine der schönsten Gegenden, direkt neben der Universität in der Altstadt lag, so war es eines der schäbichsten überhaupt, die wir auf unserer Reise gesehen hatten. Die Toilette wurde wahrscheinlich zwei Wochen nicht mehr geputzt, wir hatten nur eine Decke für die Nacht und es war so kalt, dass niemand von uns vor Kälte überhaupt schlafen konnte. Nichtsdestotrotz sahen wir es noch gelassen. Nach einem leckeren Abendbrot, einem kleinen Stadtrundgang durch die Industriestadt (siehe Bericht Mai 2007) und einem Bierchen in einem zentral gelegenen Pub ging es zurück in unsere Unterkunft. Iris und ich hofften zeitig einzuschlafen, bevor unsere männlichen Mitbewohner betrunken zurückkommen würden. Doch es half nichts: Es waren ungefähr 5 Grad im Zimmer, so dass wir vor Kälte nicht wirklich fest einschliefen und die Männer kamen kichernd ins Zimmer. Aber gut, es sollte die einzige unangenehme Nacht bleiben...
Tag 3 – Stirling und Edinburghs
Glücklicherweise ging die Zeit dann doch schnell um und wir sehnten uns die Unterkunft zu verlassen. Man hatte uns schon vorgewarnt, dass man zeitig zum Frühstück da sein muss, um genügend zu bekommen, doch dass es so sein wird: Es waren ungefähr 30 Leute im Hostel, es gab einen Tisch mit 6 Stühlen und dann das Frühstück... Butter und Marmelade jeweils in einem Pott, zwei Packungen Toast und Corn Flakes. Ich kam 5 Minuten später nachdem das „Büffet“ eröffnet wurde und hatte gerade noch so eine Schüssel Müsli bekommen.

[Glasgow University – Iris & Ich - Kelvingrove]
Egal, Iris und ich gingen dann in ein nahe gelegenes Cafe zum Frühstück. Die anderen 3 starteten ihren Stadtrundgang. Na ja ich getraue es mir ja gar nicht zu sagen, was Iris und ich dann gemacht haben: Wir wussten gar nicht, dass es überhaupt Deichmann in GB gibt und als wir diesen den Tag davor gesehen hatten, wollte Iris unbedingt hin gehen, 5 Minuten rein, Schuhe kaufen und raus. Wiederwillig stimmte ich zu... Nach einer Stunde und insgesamt 7 paar Schuhen machten wir uns dann wieder auf den Rückweg zum Auto. Oh mein Gott, ich die nichts kaufen wollte und sonst 3 paar Schuhe im Jahr gekauft hatte. Na zum Glück war unser Kofferraum groß genug, sonst hätten wir Probleme gehabt. Glücklicherweise war ich letztes Jahr schon einmal in Glasgow und fand es deshalb nicht ganz so schade, nicht mehr von der Stadt zu sehen. Wir hatten ja eh schon in einem der schönsten Stadtteile Glasgows übernachtet.
Mittags machten wir uns auf den Weg in Richtung Edinburgh. Wir erlaubten uns einen Abstecher nach Stirling, welches vor allem für sein Castle bekannt ist: Das Stirling Castle wird als sehenswerter beschrieben als das Edinburgh Castle, da mehr historisch gestaltete Räume zu besichtigen sind. Und schon die Lage auf einem Berg erlaubt eine gute Aussicht über die Umgebung. Stirling hatte vor allem seine goldenen Zeiten vom 15. – 17. Jahrhundert. Die Häuserreihen am Fuße des Castles deuten auf diese Zeit hin. Historisch gesehen war Stirling ein wichtiger strategischer Ort Schottlands, da dort wichtige Kämpfe („Battle of Stirling Bridge“ 1297 und „Battle of Bannockburn“ 1314) gegen England gewonnen wurden. Wir gingen nicht ins Castle sondern fuhren weiter Richtung Edinburgh. Schließlich wollten wir uns dort das Castle anschauen.

[Stirling Castle - Blick von Stirling Castle]
[Stirling Castle – alle Fünfe]
Allein die Fahrt nach Edinburgh hinein beeindruckte uns schon. Historische Gebäude reihen sich aneinander und versetzen einem selbst in historische Zeiten zurück. Wir erwateten eines der schlimmsten Hostels in Edinburgh, da wir dort in einem 18-Bett Zimmer untergebracht waren. Doch entgegen unserer Erwartungen, war es eines der schönsten gestalteten Unterkünfte in der wir die Nacht verbrachten. Und noch viel wichtiger war, dass es warm und sauber war. Auf der Suche nach einem schönen Platz zum Abendessen in der Altstadt, gewannen wir einen Eindruck von Edinburgh. Ich hatte das Gefühl, dass Dresden vor dem Krieg ähnlich ausgesehen haben muss.
Edinburgh ist in zwei Teile geteilt – „Old Town“ & „New Town“. Old Town ist durch das Castle und Häuserreihen aus gotischer und romanischer Zeit geprägt. Besonders an den Gebäuden ist, dass sie ziemlich hoch gebaut sind. Nach einer verlorenen Schlacht 1513 hatten die Edinburgh’ aus Angst vor einer weiteren Schlacht und weiteren Angriffen durch die „Flodden“ sich durch einen Wall geschützt. Aufgrund einer anwachsenden Bevölkerungszahl blieb dann nur die Möglichkeit die Gebäude nach oben zu erweitern. Und erst im 18. Jahrhundert wurde die Stadt dann durch New Town erweitert. Bis dahin war Edinburgh aufgrund seiner hohen Bevölkerungsdichte auf kleinsten Raum als eine stinkende Stadt verschrien, die man schon roch, lange bevor man sie überhaupt sah. Doch im 19. Jahrhundert wandelte sich das Ansehen zu einem kulturellen Zentrum. Edinburgh kann sich als erste Stadt „Unesco City of Literature“ nennen. Neben Klassikern wie Robert Burns und Sir Walter Scott, die in Edinburgh wirkten sind die Gegenwartsautoren Ian Ranking (Krimiautor) und Joanne K. Rowling (Harry Potter) noch heute aktiv in der Welt der Literatur. Kulturell ist Edinburgh für seine Festivals bekannt, die vor allem im August unzählicge Besucher anziehen: Military Tattoo, Buch- und Filmfestival und, und, und!

[Edinburgh Castle – Old Town]
Abends trennten wir uns, Iris und ich suchten den innerstädtischen Salsaclub auf und die anderen 3 amüsierten sich auf der „Cowstreet“ (scottisch: Kohstreet). Da wir keinen richtigen Salsaclub in Cheltenham haben, war ich von dem in Edinburgh noch mehr beeindruckt. Die Dekoration und Leute vermittelten einem mehr das Gefühl von Südamerika und man musste regelrecht suchen, einen Weißen zu finden. Wirklich guter Club!

Tag 4 – North Berwick, Tantallon Castle, Melrose
Nach einer richtig guten Nacht – abgesehen von dem persönlichen Angriff einer Brittin auf ihre Freundin, die sie scheinbar nachts alleine in der Stadt ohne Hausschlüssel zurückgelassen hatte – konnte wir entspannt den Tag beginnen. Eigentlich hatten wir Zeit eingeplant, um ins Edinburgh Castle zu gehen doch leider hatten wir nicht daran gedacht, dass Ostern ist und hatten demnach keine Karten vorbestellt. Auf eine Stunde warten hatten wir keine Lust und schlenderten deshalb gemütlich durch die Altstadt und zurück durch die Neustadt.
Langsam lagen uns die Kilometer und die Tage in den Knochen. Es wurde ruhiger vor allem auf dem Weg zur Ostküste. Wie schon davor waren meine map24 Karten keine Hilfe und leiteten uns in eine andere Richtung. Doch Schotten sind freundlich und solange man etwas versteht, was sie sagen, können sie einem auch weiter helfen. Ziel war es nach Tantallon Castle zu fahren. Durch seine Lage direkt an der Küste, soll die alte Ruine sehenswert und fotogen sein. Doch zuerst mussten wir North Berwick suchen, was sich als gar nicht so einfach herausstellte: Nach einer Weile hatten wir keine Hinweisschilder nach North Berwick mehr gesehen, also fragte Mindy nach dem Weg: Peinlich, wir waren bereits in North Berwick, deshalb keine Hinweisschilder mehr. Vielleicht, waren es doch ziemlich lange Tage gewesen und wir nicht mehr ganz so konzentriert!

[Ostküste - North Berwick – Melrose Abbey - Abschiedsbild]
Leider versperrte ein alter Bauernhof den Blick auf die nahegelegene Ruine des Tantallon Castle, so dass wir keine guten Bilder machen konnten. Also ging es wieder zurück nach North Berwick, um kurz an der Küste auszusteigen. Die Stadt mit seinen viktorianischen und edwardorianischen Gebäuden soll vor allem für seine langen Sandstrände ein beliebter Touristenort sein. Doch durch den Sturm und die hohe See schien die Ostküste noch wilder und ungemütlicher zu wirken als die Westküste am ersten Tag in Schottland.
Wir suchten uns nach einer kurzen Pause den Weg zu unserem letzten Hostel, was sich wieder als ein wenig schwierig herausstellte. Doch wie immer fanden wir auch diesen Weg und hatten neben Sonnenschein, Regen und Wind nun auch Schnee auf unserer Reise. Das kleine verschlafene Dorf Melrose, das von Hügeln umgeben ist, ist vor allem für seine Kathedrale bekannt. Die Ruine der „Melrose Abbey“ lässt noch heute auf eine ehemals reiche Zeit schließen. Reich wurden Bewohner durch den Handel mit Wolle und Tierhäuten, die alte Handelsstrasse „Woollen Trail“, die durch Melrose in den Norden führt, weist noch heute auf frühere Handelsgeschäfte hin. Ich vermute, dass das Dörfchen heute vorwiegend von Wanderern und Fahrradfahrern zur Durchreise genutzt wird.
Uns war es ganz recht, dass wir die letzte Nacht in so einem ruhigen Ort verbrachten, Hauptsache wir fanden etwas zum Essen. Der einzige Platz war ein ziemlich schickes Hotel, das Drei Gänge Menüs für nur 10 Pfund anbietet. Das war perfekt, denn ein richtig britisches Essen wollten wir sowieso essen. Ich hatte Oatcakes mit traditioneller Leberwurst & Marmelade als Vorspeise, alle hatten Beef und Yorkshire Pudding (ein Teigding) mit Gemüse und Kartoffeln sowie eine leckere Pistaziencreme mit Früchten zum Dessert. Von dem Dessert hätte ich können mehr essen, das war wirklich lecker und ein guter Abschluss unserer Reise.
Tag 5 – Cheltenham
Am nächsten Morgen ging es dann zurück nach Cheltenham. Trotz, dass wir mit Stau gerechnet hatten, konnten wir glücklicherweise durchfahren und waren nach 7 Stunden wieder zurück. Mit einem kleinen Abstecher durch die Cotswolds und einem wunderschönen Sonnenuntergang über Cheltenham hatten wir einen perfekten Abschluss.

[Cheltenham Sunset]
Es war eine tolle Zeit, wir haben es alle genossen und ich sehne mich jetzt schon wieder nach der nächsten Tour.
Es scheint, als ob ich es nicht mehr öfter schaffe, als einmal im Monat von mir hören zu lassen. Aber wenigstens gegen Ende könnte ihr mal wieder was erfahren...
Auch wenn es noch ziemlich kühl und windig ist und ihr in Deutschland wieder mit Stürmen zu kämpfen habt, so scheint doch langsam der Frühling einzukehren. Und damit bekomme ich natürlich wieder Lust ein bisschen mehr zu unternehmen. Vor zwei Wochen war in Cheltenham das Winter Folk Festival, zu dem sich viele bekannte Britische Folk Sänger treffen und in drei Tagen auf den Strassen und in der Stadthalle tanzen, singen und musizieren. Ich war mit meiner Mitbewohnerin Clare bei einem Konzert von 5 Bands. Auch wenn die Musik nicht ganz mit der deutschen Volksmusik zu vergleichen ist, so zieht es nicht so viele junge Leute an. So war es auch, dass Clare und ich die Jüngsten im Raum waren. Aber gut, das hat uns nicht ganz so gestört und ich muss sagen, dass ich von den Musiker schon ziemlich begeistert bin - was für Stimmen, wie viele Instrumente jeder einzelne spielt und wie modern es umgesetzt wird. Nicht schlecht. Vielleicht funktioniert es ja eine MPEG Datei hochzuladen. Ich werde es mal versuchen.

[Benji Kirkpatrick - The Last Orders]
Letzten Sonntag war ich endlich wieder einmal auf Sightseeing Tour unterwegs. Wir waren in einer der architektonisch historisten Städte Großbritanniens - in Bath - unterwegs. In Bath soll es die einzigen heissen Quellen Großbritanniens geben. Da zur Zeit des Römischen Reiches auch Großbritannien den Römern unterlag, haben sie zur damaligen Zeit Bäder in Bath errichtet, die vor allem zur Erholung genutzt wurden und auch heute noch genutzt werden und woraus der Name der Stadt resultierte.
Neben den Römischen Bädern, sind vor allem das älteste Haus "Sally Lynn's" aus dem Jahre 1482, welches schon zu Römerzeiten der Erfrischung von STadtbewohnern und Reisenden diente, sowie die "Royal Crescent" sehenswert. Der Häuserkomplex, welcher im 18. Jahrhunder nach John Woods Design errichtet wurde, beeinruckt vor allem durch seine Rundkonstruktion. Das Modemuseum besitzt eine Modekollektion, die sich über die letzten 400 Jahre erstreckt. Sehenswert waren vor allem die "Assembly Rooms", die zu Gregorianischen Zeiten als Ball- und Festräume genutzt wurden.
Bath, das auch Weltkulturerbe ist, liegt am Fluss Avon, der von Startford-upon-Avon im Norden fließt. Einen letzten Spaziergang am Kennet & Avon Kanal mussten wir noch in der Sonne geniessen bevor wir dann weiter nach Wells fuhren.

[Sally Lynn's - Royal Crescent - im Modemuseum]
Wells ist eigentlich ein Dorf, da aber in England jeder Ort mit einer Kathedrale das Stadtrecht bekommt, hat es damit auch Wells erhalten. Aufgrund seiner geringen Einwohnerzahl ist es de kleinste Stadt Englands. Die Kathedrale ragt schon von weitem hervor und je näher man ihr kommt umso beeindruckender wirkt sie. Bekannt ist vor allem die Westfront, die mit über 50 Statuen geschmückt ist. Aber nicht nur das Innere sondern auch das Äußere war zeimlich beeindruckend, zumal ein Chor gesungen hatte, als wir dort waren. Aber außer dieser Kathedrale gab es nichts weiter in Wells zu sehen und so konnten wir uns nach einem langem Tag in einem Pub am Kamin niederlassen und einen Kaffee genießen.

[Bath: Argentinerin Carolina, Ich und Tasja - Wells Cathedral]
Nun ist es schon Ende Januar, besser gesagt der 31., und ich habe mich im "neuen" Jahr immer noch nicht gemeldet. Irgendwie scheint die Zeit einfach nur so einem vorbei zu fliegen - arbeiten, essen, schlafen und gelegentlich mal Sport - dann sind der Tag, die Woche und plötzlich der Monat vorbei.
Am Wochenende hatten wir unsere erste offizielle Hausparty gehabt. Jeder hatte Leute eingeladen und am Ende waren wir vielleicht an die 50 Personen. Zum Glück ist unser Haus ziemlich groß, so dass alle in Wohnzimmer und Küche hineingepasst haben. Es war eine der schönsten Partys seit langem, um ehrlich zu sein, alle waren entspannt und man hat eine ganze Menge neuer Leute kennen gelernt. Da die Hälfte entweder Deutsch sind oder schon einmal in Deutschland gelebt haben, hatte es sich angebracht eine Bowle zu machen. Leider ist Sekt in GB ganz schön teuer also haben wir dann am Ende alles zusammengemixt was da bzw. billig war. Auch wenn es nicht ganz traditionell war, war es lecker und am Ende zu wenig für so viele.

Meine Mitbewohner: Clare, Sarah, Beth und Ich
Im Januar habe ich an sich nicht viel gemacht. Ich habe Gefallen an der BBC Dokumentationsserie "Planet Earth" gefunden und mir die letzten 2 Wochen einige DVDs angeschaut. Ich weiß nicht, ob man diese Serie auch in Deutschland kaufen kann, aber wenn jemand an guten Dokumentationen und ebenso guten Aufnahmen interessiert ist, diese Serie mit fünf DVDs kann ich nur weiter empfehlen. Das sieht ja fast aus wie Schleichwerbung...
Auch wenn es schon wieder ein wenig her ist: Nach Weihnachten war ich mit meinem Vater beim Biathlon auf Schalke und wir konnten endlich einmal live dabei sein. Außer dass es ganz schön kühl war (wir hatten zum Glück Thermoskannen mit Tee dabei) und Frauen bis zu 45 min am Klo anstehen mussten (wir sind dann mit zu den Männern aufs Klo gegangen, sonst hätten wir die Hälfte der Wettkämpfe verpasst) war es sehr erlebenswert. Auf Schalke wird ein richtiges Dorf aufgebaut, in dem eine Art "Apres-Skiartige" Party den ganzen Tag über gefeiert wird. Das eigentlich Rennen fängt abends ab 6 an, doch die meisten sind schon Stunden vorher (wie wir) da, um das Biathlonrennen der Kinder, von Promis und den Schnellschusswettbewerb der Biathleten (3 Frauen haben übrigens gewonnen :-) zu sehen. Es ist schon eine beeindruckende Stimmung obwohl ich zugeben muss, dass es vorm Fernseher nicht weniger spannend ist.
Das war es erst einmal wieder von mir, ich lebe noch, mir geht es gut und die Arbeit macht Spaß. Ich bedanke mich noch für die lieben Glückwünsche und melde mich wieder.
Ich glaube ich habe es noch gar nicht erwähnt, ich bin mal wieder umgezogen, hoffe aber dass es jetzt etwas dauerhaftes ist. Also wenn ich von Mitbewohnern und Mitbewohnerinnen spreche, ich wohne jetzt mit 5 anderen Leuten in einem Haus. Jeder hatte mich anfangs für verrückt gehalten mit so vielen Leuten zusammen zu ziehen, doch letztendlich bin ich froh. Wir verstehen uns super, eine Putzfrau erleichtert das Leben und es sieht nicht wie in einem typisch britischen Studentenhaus aus :-). Wir gehen gemeinsam Salsa tanzen und treffen uns regelmäßig zum Plausch in der Küche und im Wohnzimmer. Ich denke ich werde mich hier auf Dauer wohl fühlen.
Wir hatten letzten Freitag einen ziemlich witzigen Tag auf Arbeit – Es war mal wieder Jeansday in der Firma, was bedeutet, dass wir alle einen Pfund für einen guten Zweck, diesmal Kinder in Not, spenden und dafür Jeans tragen dürfen. Zudem kam dazu, dass wir den ersten allgemeinen Office – Reinigungstag hatten. Wir bekamen Reinigungstücher und konnten so unseren Schreibtisch ausmisten und reinigen. Auch wenn manch einer ein wenig kritisch dem gegenüber stand, so fand ich es eine ganz gute Sache, vor allem wenn man gesehen hat, wie Kollegen Unterlagen von vor 4 Jahren und mehr wiedergefunden und aussortiert haben. Die lockere Atmosphäre wurde noch mit einem Kuchenbasar, für den wir wieder einen Pfund gespendet haben, verstärkt. Das meiste wurde von einer Abteilung selbst gebacken und am Ende wurde der beste Kuchen nach geheimer Abstimmung gekürt. Im Dezember ist meine Abteilung dran, ich muss mich dann gegen 6 Männer behaupten und hoffe, dass ich mit „Abortdeckel“ und „Vanillekipferl“ und dazu einem Räuchermann, der die Sinne benebelt, ankomme und natürlich gewinne. Ich werde mal sehen. Zumindest freue ich mich drauf und werde dann berichten.
Und zum Abschluss noch was witziges ganz nach Anett, Mensch habe ich heute viel zu erzählen...
Ich habe eine neue Jeans und dachte mir Sonntag ich ziehe diese gleich mal an, wenn ich unterwegs bin. Die Hose habe ich natürlich vorher nicht gewaschen, weil ich noch nie Probleme hatte. Nach einer halben Stunde Autofahrt fing es dann damit an, dass meine Beine anfingen zu jucken. Seltsam, dachte ich nur. Nach einer Stunde bin ich dann doch mal verschwunden, um zu schauen was da ist –plötzlich hatte ich viele kleine rote Pusteln auf meinen Beinen, die sich im Laufe des Tages frohen Mutes weiterentwickelten und mich so sehr reizten, dass ich mich ständig kratzen musste – so geht es also Hunden... Leider war ich ja Sonntag unterwegs und musste so den ganzen Nachmittag verbringen und es aushalten. Zu Hause angekommen, wusste ich dann was „Itchy & Scratchy“ nun wirklich bedeutet – eine richtig rote Flechte hatte sich ausgebreitet und wanderte langsam vom Knie zu den Fesseln. Na toll, das hat mir gerade noch gefehlt. Montag bin ich dann zu Boots, einem Drogerieladen, der auch pharmazeutische Produkte anbietet, gegangen, um meine Situation zu schildern. Nachdem mir die Verkäuferin erst Cortisonsalbe (?!) verschreiben wollte, hielt sie doch noch Rücksprache mit dem Pharmazeuten. Der empfahl dann Tabletten gegen die allergische Reaktion – o.k. die waren nicht so teuer, dann probier ich es doch mal – mir war alles recht, um das Jucken wegzubekommen. Auf dem Weg nach draußen habe ich dann festgestellt, dass die mir verkauften Tabletten, HEUSCHNUPFENTABLETTEN (????!!!!!) sind, die auch bei allgemeinen Juckreiz eingesetzt werden können. Die Briten sind schon ein seltsames Volk, oder? In Deutschland hätte mir jemand erst einmal eine sanfte Salbe empfohlen, um den Juckreiz zu stillen und vielleicht später erst Tabletten einzunehmen, wenn es sich nicht bessert. Aber gut, vielleicht wissen die Briten ja mehr und ich erkenne nur nicht den logischen Zusammenhang ob es nun von Pollen in der Nase kratzt oder an den Beinen von chemisch bearbeiteten Hosen.....
Nun bekommen auch wir den Herbst und den Wintereinzug zu spüren. Nach einer ziemlich stürmischen und verregneten Nacht hatte es sich nun heute eingeregnet. Da war meine heutige Stadtbesichtigung im nahe gelegenen Worcester (Wuster gesprochen) dann doch mehr ins Wasser gefallen. Leicht durchnässt war dann ein Restaurant die beste Möglichkeit den Tag zu genießen und die Woche zu beenden.
Worcester ist nebenbei erwähnt nicht nur für die Soße sondern auch für Porzellan bekannt, welches seit 1751 in der Royal Worcesterfabrik produziert wird. Auch wenn es nicht viele Besonderheiten gibt, so wirkt die mit Fachwerkhäusern bebaute Innenstadt und kleinen Läden sehr gemütlich und lädt zum Einkauf ein. Die Städtische Kathedrale ist eine Mischung aus verschiedenen historischen Zeitaltern, da es fast 300 Jahre dauerte, bis sie fertiggestellt wurde (begonnen 1084) – sie ist geprägt von einem normannischen über frühgotischen bis zum spätgotischen Stil.
Letztes Wochenende hatten wir noch solch ein schönes Wetter, dass ich mit meiner neuen Mitbewohnerin nach Tewkesbury eine Fahrradtour gemacht habe. In einem sehr zügigen Tempo, na ja so schnell mein Fahrrad mitmacht – ich kann zur Zeit leider nicht alle Gänge nutzen, muss den Drahtesel dringend zur Durchsicht schaffen – ging es über die nahegelegenen Dörfer zu dem kleinen Städtchen, das vor allem für sein über 800-jähriges Benedektinerkloster bekannt ist. Die Gegend um Tewkesbury erinnert mich immer ziemlich an meine Heimat, der Weg durchs Erzgebirge nach Neuhausen und dann zurück nach Augustusburg, nur nicht ganz so steil. Schön, wenn man sich der Heimat doch ein wenig näher fühlt....
In der ersten Novemberwoche hatte ich einer Freundin in London einen Besuch abgestattet und endlich mal einer der bekanntesten Märkte besucht – der Portobello Market in Notting Hill. Der Markt findet so in der Art nur einmal wöchentlich statt, da alle Stände die gesamte Strasse entlang aufgebaut sind und die Gegend größtenteils als Fußgängerzone umgewandelt wird. Auf dem Markt kann man von Secondhand-Produkten über Neuware, Hüten, Schmuck und Essen sowie eine deutsche Bratwurst, alles kaufen. Da gehen 5 Stunden schon mal schnell vorbei und man hat immer noch nicht alles gesehen, aber schon einiges gekauft und anprobiert.... Eigentlich wollte ich an dem Wochenende gern eines der Museen besuchen, doch das wunderschöne Wetter lockte uns dann in den Battersea Park in Chelsea, wo wir einen Kaffee direkt am See zu Livemusik genossen. Vor allem im Sommer ist es Wert diesen Park u besuchen, da Unterhaltung für die ganze Familie geboten wird. Neben sportlichen Aktivitäten gibt es spezielle Kinderspielplätze sowie einen Kräutergarten und vieles mehr. Es war ein schöner Abschluss von einem tollen und entspannten Wochenende.

Portobello Market - Battersea Park
Es ist schon ein Weilchen her, seit ich mich hier das letzte mal gemeldet habe. Es hat sich halt langsam der Alltag eingeschlichen. Ich verdiene nun in Großbritannien mein täglich Brot und obwohl das Eine und Andere doch sehr anders im Vergleich zu Deutschland ist, so scheint es doch nicht so verschieden und man kann sich hier einfach zu Hause fühlen. O.k. sonst hätte ich mich sicher auch nicht dazu entschieden hier zu bleiben.
Wenn ich von Alltag schreibe, so heißt das, dass ich nun regelmäßig ins Fitnessstudio gehe, wenn mir danach ist am Wochenende zeitig aufzustehen, dann gehe ich Wandern und jeden Freitag geht es nun mit meiner Mitbewohnerin Iris zum Salsa. Die Tanzstunden sind hier immer so, dass man einen Anfänger- und einen Fortgeschrittenen Kurs hat, der jeweils 45 min geht und danach ist offene Runde, bei der jeder mit jedem tanzen kann. Ich finde die Idee an sich ganz nett, zumal man nie mit Tanzpartner kommen muss, denn selbst die Tanzstunde findet im ständigen Partnerwechsel statt, wobei wir Frauen leider immer auf den nächsten Mann warten müssen.
Heute hatten mich die historischen Segelboottage ins nahe gelegenen Gloucester gezogen, wo sich der am weitesten im Lande gelegene Hafen Großbritanniens befindet. Unter anderem war dort die „Phoenix“, ein Schiff aus dem 18. Jahrhundert, welches mit einen Acht-Mann-Crew gesegelt werden kann und bereits in einigen bekannten Filmen wie „Hornblower“ und „Amazing Graze“ „mitgespielt“ hatte. Es war eine ganz nette Atmosphäre, vor allem als gegen Abend eine kleine Lichtershow und eine a capella Gesangseinlage einer Schiffscrew den Tag beendete.

The Phoenix - 1929 in Dänemark erbaut, segelt heute noch durch Filme wie "Hornblower" und "Amazing Graze"
Also wie gesagt, es ist halt der Alltag eingeehrt aber wenn ich mal wieder meine Erkundungstour durch Großbritannien weiter führe, so werdet ihr wieder einen längeren Text lesen können.
leider bin ich zu Hause gerade vom Internet abgeschlossen und kann deshalb nicht wirklich auf Emails antworten. Doch bevor das Wochenende eingeleitet wird, moechte ich doch noch mal kurz was von mir hoeren lassen.
Der ein oder andere wundert sich wahrscheinlich, ob ich denn immer noch im Praktikum bin. Gluecklicherweise ist das nicht der Fall. Ich habe in meiner Firma eine Festanstellung in einem neuen Department bekommen und bin nun schon seit einer Woche dabei, "ordentlich" zu arbeiten. Mh.... irgendwie ist es ja seltsam, wenn man dann endlich im Berufsleben steht. Realisieren werde ich es wahrscheinlich, wenn ich mein erstes Gehalt habe :-) Fuers erste steht es also fest, dass ich mich so an die britische Lebensweise gewoehnt habe (lebe sie aber nicht ganz) dass ich erst einmal hier bleibe.
Ansonsten geht es mir ganz gut, das Wetter wird wieder schoener, ich hatte gestern meine "alten" Kollegen zu Besuch und einen wunderschoenen Abend mit saechsischem Essen und Wasserpfeife genossen. Doch dazu ein anderes mal. Ach und eine witzige Geschichte habe ich mal wieder: ich habe mich ausgesperrt und stand dann in Socken vor der Tuer... Dazu ein anderes mal.
Gruesse nach Deutschland